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Bildung

Informationen für 400 Schüler

Der Berufsorientierungstag der Amberg-Sulzbacher Gymnasien geht in die 11. Runde. Das Konzept setzt auf Verbesserung.

Die Schüler können wieder viele Gespräche über die Ausbildungsmöglichkeiten bei verschiedenen Unternehmen führen. Foto: Spies/Archiv
Die Schüler können wieder viele Gespräche über die Ausbildungsmöglichkeiten bei verschiedenen Unternehmen führen. Foto: Spies/Archiv

Amberg.Der BuS-Tag der Amberg-Sulzbacher Gymnasien geht in die 11. Runde. Er ist somit eine der ältesten Veranstaltungen dieser Art in Bayern. Das Besondere daran ist, dass er ein Jahr früher als alle ähnlichen Veranstaltungen eingeführt wurde. Er ist auch eine von wenigen, wenn nicht sogar die einzige Veranstaltung von bayerischen Gymnasien, bei der alle Gymnasien einer Region zusammenarbeiten und bei der der Sachaufwandsträger (Stadt Amberg) außerhalb des schulischen Bereichs besondere Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.

Der 11. Berufsorientierungstag der Amberg-Sulzbacher Gymnasien findet am 15. Januar ab 12.30 Uhr im Amberger Congress Centrum statt. Wie schon in den vergangenen Jahren können sich Schüler in Workshops und an Messeständen über Studien- und Berufsmöglichkeiten informieren. Dabei können die Schüler, die bereits seit Anfang des Schuljahres BuS-Unterricht erhalten, aus einem Angebot von etwa 30 Themenbereichen wählen. Diese Bereiche ergeben sich aus den Vorwahlen der Schüler im Unterricht. Es werden also nur die Workshops angeboten, die die Schüler sich gewünscht haben. Da der Berufsinformationstag der Amberg-Sulzbacher Gymnasien immer vom selben Personenkreis organisiert und von den Schülern evaluiert wird, wird die Veranstaltung von Jahr zu Jahr besser, zumal nur diejenigen Referenten wieder eingeladen werden, die bei den Schülern des Vorjahres einen guten Eindruck hinterlassen haben.

Getrennte Informationen

Auch in diesem Jahr werden die Informationen zur Berufs- und Studienorientierung getrennt präsentiert: Informationen zu den Berufsfeldern erhalten die Schüler in den Workshops, über die Studiengänge informieren die Universitäten an den Ständen.

Orientierungstag

  • Elemente:

    Einführung, Workshops, Messe-Stände, Referenten-Café

  • Schüler:

    etwa 400 Schüler der 11. Jahrgangsstufe

  • Angebote:

    etwa 30 Workshops und etwa 20 Stände

  • Referenten:

    Die Referenten kommen aus den Bereichen: Wirtschaft (vor allem Firmen der Region), Hochschulen, Verwaltung.

Organisiert wurde die Veranstaltung bislang besonders von den Beratungslehrern, von den Koordinatoren für berufliche Orientierung sowie von Lehrern der Oberstufe der Gymnasien und von der Berufsberaterin für Abiturienten von der Agentur für Arbeit. Der offizielle Gastgeber in diesem Jahr ist das Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium, wobei jedes Jahr ein anderes Gymnasium die Rolle des Gastgebers übernimmt.

Veranstaltungsort ist das Amberger Congress Centrum (ACC), der 11. Berufsorientierungstag der Amberg-Sulzbacher Gymnasien beginnt am 15. Januar um 12.30 Uhr mit der Eröffnung. Grußworte sprechen Oberstudiendirektor Jehl (Schulleiter des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums), Oberbürgermeister Cerny oder Landrat Reisinger. Ehrengäste sind Dr. Andrea Klug (Präsidentin der OTH), F. X. Huber (Ministerialbeauftragter für die Gymnasien der Oberpfalz), Markus Nitsch (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Schwandorf) und die Schulleiter der Amberg-Sulzbacher Gymnasien.

Stadt hilft bei der Finanzierung

Finanziell wird die Veranstaltung maßgeblich unterstützt durch die Stadt Amberg und im Rahmen der vertieften Berufsorientierung durch die Agentur für Arbeit Schwandorf. Den inhaltlichen Zusammenhang für die Schüler stellt der Berufsorientierungsunterricht im P-Seminar der Oberstufe im G8 her.

Der Koordinationskreis der Amberg-Sulzbacher Gymnasien besteht aus folgenden Gymnasien: Erasmus-Gymnasium, Gregor-Mendel-Gymnasium (Gastgeber), Max-Reger-Gymnasium, Herzog-Christian-August-Gymnasium (Sulzbach-Rosenberg) und Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium. Außerdem gehört die Agentur für Arbeit zu dem Koordinationskreis. Verantwortlich für die Koordination ist diesmal die Oberstudienrätin Daniela Pröls (Beratungslehrerin). Vertreter in dem Orientierungskreis sind die jeweiligen Beratungslehrer, die Koordinatoren für berufliche Orientierung, und F, Gresser, die Berufsberaterin für Abiturienten der Agentur für Arbeit.

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