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Kampfsportler suchen Jugendbetreuer

Bei der Jahresversammlung des JKC wurde der Vorstandschaft wieder das Vertrauen ausgesprochen.

Günter Ziebell, Tina Schmid, Lorenz Hirsch, Sybille Lehner, Thomas Birgmann, Michael Kolbeck (von links) Foto: aeu
Günter Ziebell, Tina Schmid, Lorenz Hirsch, Sybille Lehner, Thomas Birgmann, Michael Kolbeck (von links) Foto: aeu

Kümmersbruck.. Sportliche Erfolge und ein intaktes Vereinsleben machen den Judo-Karateclub Kümmersbruck aus, das hat sich auch in den problemlos abgewickelten Neuwahlen der kompletten Vorstandschaft abgezeichnet. Sozusagen wie gehabt werden in den nächsten vier Jahren erneut Lorenz Hirsch (1. Vorstand), Michael Kolbeck (2. Vorstand), Schriftführer Günter Ziebell, Kassier Tina Schmid sowie die beiden Spartenleiter Thomas Birgmann (Judo) und Sybille Lehner (Karate) dem Verein vorstehen.

13 verschiedene Tagesordnungspunkte standen auf der Agenda der Mitgliederversammlung. Die aber konnten zügig abgearbeitet werden, weil auch die monetären Verhältnisse im Verein als „geordnet“ bezeichnet werden dürfen. Vorsitzender Lorenz Hirsch stufte die weitere Vereinsentwicklung „weiterhin positiv“ ein. Auch dank engagierter Mitarbeiter wird der Judo-Karateclub in Kümmersbruck auch weiterhin das Vereinsleben der Gemeinde bereichern.

Bei aller Zufriedenheit: Lorenz Hirsch hat bemängelt, dass sich für den Judo-Kindergarten noch immer niemand gefunden habe, dass auch die Jugendleitung derzeit nicht besetzt ist und deshalb von der Spartenleitung kommissarisch geführt werden muss. „Es wäre für uns ein großer Gewinn, wenn wird diese beiden Positionen wieder besetzen könnten“, richtete Hirsch einen Appell an die Mitglieder. Umso mehr, als beide Sparten im Verein auch im letzten Jahr wieder eine gute Entwicklung hinter sich gebracht hätten.

„Wirtschaftlich gesehen haben wir auch 2017 wieder ein positives Ergebnis erreicht“ bilanzierte Hirsch. Die 50+ Aktion sei für die Sparte Karate ein voller Erfolg, auch das Männer-Yoga sei inzwischen ein fester Bestandteil im Verein. Zusammen mit den Gastvereinen könne man durchaus auf „gut ausgelastete Hallen“ verweisen, wobei er auf reibungslosen Trainingsbetrieb organisiert durch die beiden Trainer verwies. Hochkarätige Lehrgänge und gute Trainingsinhalte seien gewährleistet.

„Rama-dama-Tag“ heißt es auch in diesem Frühjahr, um das schmucke Dojo auf Hochglanz zu bringen. Hirsch bat um rege Teilnahme mit dem Versprechen einer Brotzeit hinterher. Außerdem soll noch 2018, genau vom 16. August bis 23. August, der Hallenboden in beiden Hallen abgeschliffen und neu eingeölt werden. Auch hier sind Mitarbeiter dringend erforderlich. Um die Energie-Kosten niedrig zu halten forderte Hirsch seine Mitglieder auf, mit Licht und Wasser sparsam umzugehen und, nach dem Lüften, die Fenster auch wieder zu schließen. (aeu)

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