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Kitschig, edel, kurios: Eierbecher im Amberger Stadtmuseum

Rund 1400 Eierbecher sind bis zum 30. März im Stadtmuseum zu sehen.

Im Amberger Stadtmuseum wurde eine neue Ausstellung rund ums Ei, passend zum bevorstehenden Osterfest eröffnet. Dieter Hartmann sammelt Eierbecher aus Leidenschaft, 1400 seiner raren, kuriosen, edlen oder einfach nur schönen Stücke, zum Teil mit Inhalt, sind zu sehen.

Darunter etwa der „Ei-ffelturm“ en miniature, aus Draht gefertigt, liebevoll mit Porzellanfarben bemalte Becher und sogar die Eierbecherlegehenne. In ihrer Laudatio spielte Ute Domeyer, Fränkin wie Hartmann, mit den Worten. Man glaubt gar nicht, wie oft das Wort „ei“ in anderen Wörtern versteckt ist: ei-ns, zw-ei und dr-ei – überall findet man das „ei”.

Sammler Hartmann vergaß nicht, sich bei Hausherrin Edith von Rauchbauer und ihrem Team zu bedanken, aber auch bei den vielen weiteren Helfern. Für sie alle gab es natürlich auch etwas mit „ei”, nämlich einen Eierlikör.

Danach führte der Sammler durch die Ausstellung und erzählte mach interessante Anekdote zum Thema.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. März zu den Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen.

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