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Klaus Horn ist Präsident des Rotary Clubs Amberg

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen müssen besondere Veranstaltungen zu besonderen Anlässen nicht ausfallen.

Unter den Augen der Mitglieder an den Bildschirmen übergibt der scheidende Präsident Jens Trögner (rechts) die Präsidentennadel an den neuen Präsidenten des Rotary Clubs Amberg, Klaus Horn.
Unter den Augen der Mitglieder an den Bildschirmen übergibt der scheidende Präsident Jens Trögner (rechts) die Präsidentennadel an den neuen Präsidenten des Rotary Clubs Amberg, Klaus Horn. Foto: Tobias Riedl

Amberg.Dank Videokonferenz konnte die Präsidentschaftsübergabe des Rotary Clubs Amberg wie geplant vollzogen werden.

Jens Trögner als scheidender Präsident blickte auf ein erfolgreiches Jahr mit vielen Veranstaltungen und Höhepunkten zurück. Besonders das traditionelle Konzert des Polizeiorchesters Bayern in der Adventszeit war ein solcher Höhepunkt. Ab März war vieles anders. Veranstaltungen mussten abgesagt werden und das Clubleben musste sich neu erfinden. Aber auch hier wurde schnell eine Lösung gefunden. Rasch waren regelmäßige Videokonferenzen eingerichtet, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Höhepunkt war hierbei die Übergabe des Präsidentenamtes an Klaus Horn, der den Club in diesem sehr besonderen Jahr leiten darf. Am 23. Juni fanden sich 43 Mitglieder und Gäste vor den Bildschirmen ein und konnten die Übergabe online verfolgen. Der Partnerclub aus Bad Ragaz in der Schweiz war ebenfalls zugeschaltet, wie auch der Rotaract Club.

Der neue Präsident muss viel improvisieren. Dabei hilft das Motto des kommenden Weltpräsidenten des Rotary Clubs international: „Rotary eröffnet Möglichkeiten“. Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie ist das Motto aktueller denn je. Klaus Horn freut sich auf ein spannendes Jahr mit vielen Herausforderungen.

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