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Klinikum bedankt sich mit einer Fotowand

Das Klinikum St. Marien erhielt viele Sach- und Geldspenden in der Corona-Krise. Jetzt bedankt es sich für die Aufmerksamkeiten.

Das Klinikum St. Marien in Amberg bedankt sich bei allen für die großzügigen Spenden. Den Unterstützern wurde nun eine Fotowand gewidmet.  Foto: Dietl
Das Klinikum St. Marien in Amberg bedankt sich bei allen für die großzügigen Spenden. Den Unterstützern wurde nun eine Fotowand gewidmet. Foto: Dietl

Amberg.Das Klinikum St. Marien hat in der Corona-Zeit viele Spenden bekommen und bedankt sich nun in einer Pressemitteilung bei allen Spendern. Die Liste sei „lang, sehr lang sogar“, und sowohl Sach- als auch Geldspenden seien darunter. Daran zeige sich die Hilfsbereitschaft vieler Menschen in dieser Zeit. Klinikumsvorstand Manfred Wendl sagt: „Die Coronapandemie hat uns alle zum Nachdenken gebracht. Das beweisen die vielen Spenden für unser Klinikum, unsere Patienten und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Um dieses große Engagement zu würdigen, hat das Klinikum jetzt eine Fotowand installiert, auf der alle Spender vertreten sind. Um wirklich niemanden zu vergessen, habe das Klinikum eine Liste angelegt, so Wendl. „Die Resonanz war großartig“, sagt er. Für die Spender sei es eine Herzensangelegenheit gewesen, den Alltag für alle Mitarbeiter des Klinikums während Corona etwas erträglicher zu machen. Alle Mitarbeiter würden derzeit hervorragende Arbeit leisten; von den Pflegekräften und dem Ärzteteam bis hin zum Team der Klinikumsinformation und der Reinigungskräfte.

„Für jeden von uns im Klinikum hat sich die Arbeit im Moment verändert. Dass das in der Öffentlichkeit so gut wahrgenommen und geschätzt wird, bestätigt uns“, sagt Wendl. Egal, ob es sich bei den Spenden um Mund-Nasen-Schutz handelte, um Geld oder kleine Aufmerksamkeiten wie süße Nervennahrung, Wellnessgeschenke wie Handcremes, Seifen oder Gesichtsmasken. Auch Geschenke in Form von selbst gebastelten Dankeskärtchen, aus Metall gestanzten Schmetterlingen oder auch 50 „Ehrentrikots“ für die „Helden in systemrelevanten Berufen“ haben das Klinikum erreicht. Und auch die Kinder wurden in dieser Zeit nicht vergessen, die sich über viele Spielsachen gefreut haben. Alle diese Spenden werden natürlich verteilt. Schön sei auch die Aktion der L’Osteria und des Sternerestaurants SoulFood gewesen, die das Klinik-Team am Ostersonntag mit einem Drei-Gänge-Menü überraschten.

Zu den Spendern gehören unter anderem: AOK, Industriewartung Becker, Karosserie und Lack Belmer, Conrad Electronic, Eisen Schmidt, Fritz Grimm, Herding Filtertechnik, Herzing, Know How International aus Hirschau, Luitpoldhütte, Mickan Immobilien, Oberpfalz Medien, PIA Automation, Sachverständigen-Büro Günther Schenkl, Volksbank-Raiffeisenbank Amberg, Wintergroup Holding, Siemens.

weitere Spender

  • Privatpersonen:

    Katrin Adler und Kerstin Weigl, der Näherinnenkreis unter Rita Parrag, Tamara Schmid für die Aktion „KunstgegenCORONA“ und viele fleißige Näherinnen

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