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Klinikum passt Besuchsregelung an

Aufgrund der vorgeschriebenen Registrierung aller Besucher im Klinikum sind teilweise erhebliche Wartezeiten für Besucher entstanden.

Besucher müssen sich nicht mehr bei jedem Besuch registrieren. Foto: Dietl
Besucher müssen sich nicht mehr bei jedem Besuch registrieren. Foto: Dietl Foto: Dietl

Amberg.Das Klinikum St. Marien Amberg möchte diese Wartezeiten verkürzen, wie es in einer Pressemitteilung schreibt. Ab sofort werde bei der Aufnahme von Patienten eine Kontaktperson erfragt und im Informationssystem registriert. Damit entfalle die aufwendige Erfassung der Besucher.

Der Besuch ist – wie zuvor auch schon – einmal am Tag für je eine Stunde möglich. Auf die Vorlage der Eigenerklärung zum Gesundheitsstatus könne jedoch nicht verzichtet werden. Das Klinikum bittet daher alle Besucher, die Eigenerklärung ausgefüllt mitzubringen. Das Dokument steht auch auf der Startseite der Homepage des Klinikums zur Verfügung und kann dort digital ausgefüllt werden. Möglich ist auch, die Vordrucke an der Information mitzunehmen.

Ausnahmen sind nach Angaben des Klinikums nach wie vor die Kinderklinik, Geburten, sowie die Sterbebegleitung. In der Kinderklinik dürfen auf der Früh- und Neugeborenen-Intensivstation beide Elternteile gemeinsam besuchen, ebenso wie auf der Kinderstation. Ein Elternteil darf als Begleitperson im Klinikum bleiben, für den anderen Elternteil ist ein Besuch für maximal zwei Stunden täglich möglich. Väter dürfen auch weiterhin bei der Geburt dabei sein.

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