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Prävention

„KRASS“ klärt Schüler über Drogen auf

Im Jugendzentrum Klärwerk in Amberg bekommen Schüler einen Einblick in die Welt der Drogen. Der soll sie abschrecken.
Von Doris Wagner

Die Giftstoffe beim Rauchen wurden anschaulich demonstriert. Foto: Doris Wagner
Die Giftstoffe beim Rauchen wurden anschaulich demonstriert. Foto: Doris Wagner

Amberg. Ausstellung „KRASS“ klärt Jugendliche über Drogenkonsum auf Amberg. In der Woche vom 29. Januar bis 7. Februar werden in das Jugendzentrum Klärwerk in Amberg Schulklassen aus der Stadt Amberg und Umland eingeladen, um sich über die Folgen des Drogenkonsums zu informieren.

Organisiert vom Arbeitskreis Gesundheit im Amberger Bündnis für Familie, bringen insbesondere die Mitglieder der Kommunalen Jugendarbeit Amberg und Kommunalen Jugendarbeit Sulzbach-Rosenberg in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, der FOS Amberg mit dem neuen Zweig „Gesundheit“, sowie der Polizei, den Jugendlichen in der Ausstellung „KRASS“ nahe, was es für jeden einzelnen bedeutet, Drogen zu konsumieren. Als Hauptthema wurde „Rauchen“ angesetzt.

Forderung an Eltern

  • Bitte:

    Der Wunsch von vielen Kindern ist es, dass die Eltern das Rauchen aufgeben und das dadurch ersparte Geld für einen Urlaub verwendet wird.

  • Gift:

    Die Erkenntnis über die Folgen des Gebrauchs einer Shisha brannte sich bei den Kindern besonders ein. Die Giftstoffe beim Rauchen wurden den Jugendlichen in Form von Frostschutz, Blumendünger u.v.m. aufgezeigt. Diese Ausstellung zeigt, wie wichtig die Aufklärung der Jugendlichen über Drogen ist.

Die alle zwei Jahre stattfindende Ausstellung erfreut sich über wachsendes Interesse der Schulen. Dieses Jahr sind 384 Schüler angemeldet, vor zwei Jahren waren es noch rund 100 Jugendliche weniger. Innerhalb kürzester Zeit war die Gästeliste von den Schulen aus der Stadt Amberg und dem Landkreis gefüllt. Ziel dieser Ausstellung ist, Informationen weiterzugeben und einen Anreiz zu geben, nicht mit dem Rauchen anzufangen oder wer eventuell schon einmal die Erfahrung gemacht hat, einen Gedankenanstoß ans Aufhörennahe zu legen.

Pädagogisch geschultes Fachpersonal kann Hintergrundwissen durch spielerisches Lernen an die Schüler vermitteln. In kleinen Gruppen setzten sich die Schüler der 6. und 7. Klasse in den einzelnen Stationen und hörten interessiert den Vorträgen zu. Danach konnten sie das gerade Erlernte wiedergeben und man merkte, dass sich alle darüber Gedanken machten. Ihnen ist durchaus bewusst, dass nicht nur der Geldbeutel geschont wird, sondern auch an erster Stelle die Gesundheit.

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