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Luftsportgruppe Amberg ist wieder auf Kurs

Wie alle anderen Sportler mussten auch die Amberger Segelflieger zu Corona-Zeiten auf ihre liebste Freizeitbeschäftigung verzichten.

Eine Drohne macht die ungewöhnliche Perspektive möglich: So tief überfliegen die Amberger Piloten ihren Platz üblicherweise nicht.
Eine Drohne macht die ungewöhnliche Perspektive möglich: So tief überfliegen die Amberger Piloten ihren Platz üblicherweise nicht. Foto: Walter Schmidt

Amberg.Ab Mitte Mai durften sie dann endlich wieder in die Luft gehen, wenn auch nur unter strengen Auflagen. Aber die werden gerne in Kauf genommen, wie die Verantwortlichen mitteilten..

Nach der Winterpause von fünf Monaten noch mal eineinhalb Monate auf die ersten Starts warten zu müssen, viel den PilotInnen schwer. Umso mehr freuten sie sich, als es endlich wieder in die Luft ging. Gleich zu Saisonbeginn gab es dann auch schon die erste Scheinprüfung: Gerhard Zinnbauer und Leon Bösl sind jetzt geprüfte Motorseglerpiloten. Allerdings muss das diesjährige Flugfest ausfallen. Die PilotInnen hoffen darauf, dem Amberger Publikum nächstes Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm bieten zu können.

Die Ausbildung von Nachwuchspiloten ist unter den aktuell üblichen Hygienemaßnahmen möglich. Wer sich den Traum vom Fliegen verwirklichen will, ist bei der LSG Amberg an der richtigen Adresse. Insgesamt sechs Fluglehrer kümmern sich um die Ausbildung der Flugschüler. Für Fragen stehen die Mitglieder der LSG Amberg an den Wochenenden am Flugplatz gerne zur Verfügung. Erste Informationen unter www.lsg-amberg.de.

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