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Amberg

Mariahilfberg: Hochbehälter ist saniert

Für 200 000 Euro wurde der Hochbehälter „Hochzone“ auf den neuesten Stand gebracht, um die Anwohner mit Wasser zu versorgen.

Thomas Lotter, Meister vom Team Wassergewinnung, während der Sanierungsphase mitten im Wasserbehälter „Hochzone“ Foto: Karoline Gajeck-Scheuck
Thomas Lotter, Meister vom Team Wassergewinnung, während der Sanierungsphase mitten im Wasserbehälter „Hochzone“ Foto: Karoline Gajeck-Scheuck

Amberg.Zur Sicherung der hervorragenden Wasserqualität für alle Bürgerinnen und Bürger werden regelmäßig die Wasserbehälter der Stadtwerke Amberg saniert und auf den neuesten Stand gebracht.

Strenge Qualitätsanforderung sind bei diesen Sanierungsarbeiten für eines der wichtiges Lebensmittel – „Wasser“ – umzusetzen. Gleichzeitig werden auch die aktuellen gesetzlichen Vorgaben erfüllt, so auch beim Hochbehälter „Hochzone“ am Mariahilfberg. Spezielle Beschichtungen müssen im Hochbehälter von Fachfirmen aufgetragen und ausgeführt werden.

Zusätzlich zu den Beschichtungsarbeiten wurde der Hochbehälter „Hochzone“ komplett mit der neuesten Automations- und Lüftungstechnik bestückt. Die Baumaßnahmen dauerten in etwa ein halbes Jahr. Eine Summe von rund 200 000 Euro musste die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH einsetzen, damit der Hochbehälter „Hochzone“ die nächsten Jahre den Bereich am Mariahilfberg wieder perfekt mit Wasser versorgt.

Der Hochbehälter „Hochzone“ ist einer von fünf Wasserbehältern in Amberg. Diese haben insgesamt ein Volumen von 13 Millionen Litern Wasser. Der Hochbehälter „Hochzone“ verfügt über ein Fassungsvermögen von 500 Kubikmetern Wasser. Er steht auf einer Höhe von 525 Metern über Normalnull und dient ausschließlich der Versorgung der höchstgelegenen Haushalte, Betriebe sowie der Kirche am Mariahilfberg. Insgesamt verfügen die Stadtwerke Amberg über ein Leitungsnetz mit einer Länge von rund 420 Kilometern.

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