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Familie

Maxl, der Spielebus, ist wieder auf Tour

Die Aktion bietet Kindern vor Ort Spaß und stärkt Kindern weltweit ihre Rechte. Der Bus ist bis 9. September im Landkreis unterwegs.
Von Paul Böhm

"1, 2 oder 3“ – die langlebigste deutsche Kindershow war ein begehrtes Wissensspiel. „Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht". Dafür gab es von Anita Kinscher einen Punkt auf den Handrücken: Foto: Paul Böhm

Hohenburg.Maxl der Spielebus, klärt über Kinderrechte auf. Bis zum 9. September ist er wieder auf Landkreistour durch die Gemeinden.

Großes Thema sind Kinderrechte, die vor 30 Jahren ins Leben gerufen wurden. „Komm in den Ferien zum Maxl, dem Spielbus, und erlebe spannende und abwechslungsreiche Stunden mit jeder Menge Spaß und guter Laune“, heißt es in der Einladung. Doch der Hintergrund ist ernst und macht nachdenklich, weil die Rechte der Kinder weltweit nicht überall geachtet werden.

Auftakt in Hohenburg

Jedes Kind hat ein Recht auf eine Kindheit! In diesem Jahr hat sich das Maxl-Team das Thema der Kinderrechte für das Ferienprogramm ausgesucht. Denn immerhin sind es heuer 30 Jahre, dass eine UN-Kinderrechtskonvention dieses Regelwerk zum Schutz der Kinder erlassen hat.

Angebot für Kinder

  • Rechte:

    Das weltweite Grundgesetz für Kinder wurde 1989 von den Vereinten Nationen verabschiedet und hat vieles verbessert: So ist die Kindersterblichkeit deutlich gesunken und es gehen heute mehr Kinder denn je zur Schule. (abp)

Immer wenn die großen Ferien beginnen, warten vielerorts schon die Kinder ungeduldig auf ihren Maxl, den Spielebus, und auf das Team von Projektleiterin Anita Kinscher. Die Auftaktveranstaltung der Maxl-Tournee fand in diesem Jahr in Hohenburg statt. Knapp 30 Kinder waren in die Schulturnhalle gekommen, um sich einen schönen Ferientag zu machen.

Vonseiten des Landkreises hatte Landrat Richard Reisinger für eine Stunde seinen Dienstsitz in Hohenburg genommen, um bei der Auftaktveranstaltung dabei zu sein. Vonseiten des Marktes Hohenburg hieß 3. Bürgermeister Georg Reis die Kinder willkommen. Für den Kreisjungendring kam Geschäftsführerin Daniela Ludwig.

Kinder sind gut aufgehoben

Das Team der Kommunalen Jugendarbeit und des Kreisjugendrings Amberg-Sulzbach mit der Erzieherin Anita Kinscher als Projektleiterin hat ein spannendes Programm auf die Beine gestellt, um mit Kindern aus den Landkreisgemeinden spielerisch locker ins Gespräch zu kommen. Pädagogisch durchdacht, mit einem Schuss Lerneffekt präsentiert das Maxl-Team dieses wichtige soziale Thema „Kinderrechte“ in diesem Sommer. Viele Informationen warten darauf, von den Kindern spielerisch entdeckt zu werden. So testen sie beispielsweise bei einem Bilderquiz ihr Wissen. Außerdem können die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Landrat Richard Reisinger sieht mit dem Ferienprogramm und dem Thema Kinderrechte eine sinnvolle Bereicherung des Ferienprogramms, dem ein wohldurchdachtes didaktisches Grundkonzept zugrunde liegt. „Da sind die Kinder gut aufgehoben“.

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