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Ebermannsdorf

Mehr als 200 Gäste steigerten um viele Waren mit

Für die SpVgg Ebermannsdorf und ihre vielen Gäste begann das Jahr 2020 mit einem riesigen Erfolg: So freute sich der Verein über einen Rekordbesuch bei der Christbaumversteigerung und einen rundum gelungenen Abend.
Christine Wendl

Chef-Auktionator Andy Denk war in seinem Element (mit Mikrofon). Foto: Christine Wendl
Chef-Auktionator Andy Denk war in seinem Element (mit Mikrofon). Foto: Christine Wendl

Ebermannsdorf.

Das Team um Vereinschef Andreas Schmid durfte schließlich mehr als 200 Gäste begrüßen – was dazu führte, dass das Wirtshaus bis auf den letzten Platz gefüllt und die Stimmung von Anfang an gut war. Den über fünfstündigen Auktions-Marathon übernahm wie immer das eingespielte Versteigerungs-Duo, Bürgermeister Josef Gilch und Jugendtrainer Andy Denk. Sie standen vor der gewaltigen Aufgabe, einen schier endlosen Berg an Sachspenden, Würsten und Getränken sowie wertvollen Gutscheinen an die Frau und an den Mann zu bringen.

Nachdem das erste paar Bauernseufzer gleich rekordverdächtige 21 Euro eingespielt hatte, war allen der Kurs klar. So fiel der Preis bis zum Ende des Abends mit zwei kleinen Ausnahmen nie unter die 15-Euro-Marke – auch ein Beleg für die großzügige Laune der Vereine und mitbietenden Bürgerinnen und Bürgern. Bei der Versteigerung des Baums selbst kam es dann zum spannenden Showdown. Der ASV Haselmühl, vertreten durch den ehemaligen „Emaschdorfer“ Andreas „Bumpe“ Hirsch, hielt die Ebermannsdorfer Vereine bis zum Schluss mit seinen Geboten auf Trab. Die Kirwagemeinschaft Ebermannsdorf erlöste die SpVgg dann mit dem Höchstgebot vor einer spaßigen Schmach. Zuvor hatte die Raiffeisenbank Unteres Vilstal für ein Gemälde des ortsansässigen Künstlers Hans-Georg Hierl mit 230 Euro für das Tageshöchstgebot gesorgt.

Viele Gäste blieben anschließend noch zusammen sitzen. „Ganz viele haben sich im vergangenen Jahr in unserem Verein mit hohem Einsatz eingebracht. Gerade auch die letzten drei Wochen hatte es in sich. Aber es hat sich absolut gelohnt“, resümierte SpVgg-Vorstand Andreas Schmid sichtlich zufrieden. (awe)

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