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Amberg

„Miteinanderpreis“ geht nach Amberg

Jeder gehört dazu – beim Arbeiten, Wohnen oder in der Freizeit.

Vertreter des „Wundernetz 2 – gemeinsam stärker“ (v. l.), Staatsministerin Kerstin Schreyer und Laudatorin Anna Schaffelhuber (vorne), die Schirmherrin des Miteinander-Preises.  Foto: StMAS/Alexander Göttert, PLAN-BILD
Vertreter des „Wundernetz 2 – gemeinsam stärker“ (v. l.), Staatsministerin Kerstin Schreyer und Laudatorin Anna Schaffelhuber (vorne), die Schirmherrin des Miteinander-Preises. Foto: StMAS/Alexander Göttert, PLAN-BILD

Amberg.Das ist Ziel der Inklusion. Um in ganz Bayern bekanntzumachen, wo Inklusion bereits umgesetzt wird, zeichnet Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer die besten Projekte mit dem Miteinander-Preis aus. Der Miteinander-Preis ist insgesamt mit 14 000 Euro dotiert.

Im Regierungsbezirk Oberpfalz hat das Medienprojekt „Wundernetz 2 – gemeinsam stärker“ gewonnen. Ein Netz, sieben Partner und acht Arbeitsgruppen, die noch mehr Menschen mit Behinderung zur Selbstbestimmung befähigen und eine barrierefreie Mediennutzung gestalten.

Sozialministerin Schreyer sagte: „Ich gratuliere Ihnen herzlich und bedanke mich für Ihren Einsatz. Mit dem Miteinander-Preis rücken wir Ihr Projekt ins Rampenlicht und zeigen ganz Bayern, wie großartig das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung gestaltet werden kann.“ In ihrer Laudatio würdigte Anna Schaffelhuber, Schirmherrin des Miteinander-Preises und siebenfache Goldmedaillengewinnerin bei den Winter-Paralympics, das Engagement Wundernetz 2: „Dieses Projekt füllt das inklusive Motto ‚Nicht ohne uns über uns‘ in und um Amberg in besonderer Weise mit Leben und bildet ein stabiles Netz, damit sich die Umwelt in Richtung Inklusion wandeln kann.“

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