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PIA Automation übergibt 30 000 Schutzmasken

Schutzmasken sind gefragt wie nie – weltweit.

Lothar Mehren, Armin Schalk und André Vales von PIA Automation Amberg GmbH übergaben die Masken an Hubert Graf, den stellvertretenden Vorstand und Kaufmännischen Direktor des Klinikums Amberg (v.l.).  Foto: Dietl
Lothar Mehren, Armin Schalk und André Vales von PIA Automation Amberg GmbH übergaben die Masken an Hubert Graf, den stellvertretenden Vorstand und Kaufmännischen Direktor des Klinikums Amberg (v.l.). Foto: Dietl

Amberg.Viele Firmen vor Ort setzen hier an und Zusammenhalt gewinnt im Kampf gegen Corona immer mehr an Bedeutung, wie das Klinikum St. Marien Amberg mitteilt.

„Der Bedarf an Mund-Nasenschutzmasken kann per Hand unmöglich bewältigt werden. Dank voll automatisierter Fertigungsanlagen für Masken können und wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten, um das Coronavirus zu bekämpfen“, so Lothar Mehren, Head of Medical Division bei PIA Automation. Und dabei zählt jede Maske. 30 000 Stück hat die PIA Automation Amberg GmbH jetzt an das Klinikum übergeben. „Die 30 000 Masken stammen aus der Produktion von PIA China. Wir beginnen jetzt, automatische Fertigungsanlagen in Amberg aufzubauen. So ist es für uns möglich, Masken vor Ort produzieren zu können“, erklären die beiden Geschäftsführer André Vales und Armin Schalk.

„Dank der Unterstützung vieler Firmen aus der Region und vieler Privatleute, haben uns so viele Schutzmasken erreicht, dass wir in diesem Bereich mittlerweile gut aufgestellt sind“, so Hubert Graf, stellvertretender Vorstand und Kaufmännischer Direktor des Klinikum St. Marien Amberg.

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