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Pritschenkipper ist flexibel einsetzbar

Bürgermeister Gilch und das Bauhof-Team freuen sich über ein neues Fahrzeug.

Gilch (r.) mit Bauhof-Team und dem neuen Fahrzeug Foto: Liane Kern
Gilch (r.) mit Bauhof-Team und dem neuen Fahrzeug Foto: Liane Kern

Ebermannsdorf.Nach der symbolischen Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Gilch konnte der Gemeindebauhof den neuen Pritschenkipper in Betrieb nehmen. Er wird hauptsächlich in der Grünanlagenpflege und für die Müllentsorgung eingesetzt werden. Durch die niedrige Ladefläche, Kippfunktion, die Zuladung bis zu 1000 Kilogramm und die Ladebordwanderhöhung kann das Fahrzeug flexibel eingesetzt werden. Gekauft wurde der Piaggio Porter Maxxi Kipper von der Firma Stadler in Amberg. Mit seinen 68 PS wartet er darauf, für Bauhofleiter Stefan Reindl und dessen Bauhof-Team loslegen zu dürfen. „Für uns ist er ein wichtiges Allzweckgefährt“, betont Jens Radler, der für die Grünanlagen zuständig ist. Durch seine geringe Breite könne man künftig auf Friedhöfe und Kinderspielplätze gelangen. Wegen der vorhandenen Kippfunktion ist es möglich, Material zu laden und auch rasch abzukippen.

Im Laufe eines Jahres falle eine ganze Palette von Arbeiten am Bauhof der Gemeinde an, die von den Mitarbeitern übernommen würden. „Damit diese Aufgaben professionell ausgeführt werden können, benötigen die Mitarbeiter ein Equipment, das sich technisch auf dem aktuellen Stand befindet. Besonders wichtig sind die Fahrzeuge“, sagte Bürgermeister Josef Gilch. Dabei sei es immer wieder nötig, den Fuhrpark zu erneuern, damit man nicht irgendwann einen „Schrotthaufen an Fahrzeugen“ habe.

Bei der Übergabe des neuen Gefährts zeigte sich Bürgermeister Gilch mit dem Bauhof-Fuhrpark sehr zufrieden. „Mit unseren in den letzten Jahren angeschafften Fahrzeugen verfügen wir über einen modernen und leistungsfähigen Fahrzeugpark, mit dem wir alle Aufgaben professionell erledigen können“, sagte er. Da die Fahrzeuge nach einer bestimmten Laufzeit ausgewechselt worden seien, gäbe es keinen Modernisierungsrückstand. Gilch ist jedoch der Meinung, dass man, um weiter auf dem Laufenden zu sein, als Nächstes den LKW, der auch im Winterdienst und Tiefbaueinsatz sei, erneuern müsse. (akr)

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