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Polizei

Rohrbruch setzte Haus unter Wasser

Durch den Frost war in einem unbewohnten Gebäude in Sulzbach-Rosenberg das Rohr geborsten. 1,50 Meter hoch stand das Wasser.

1,50 Meter hoch stand im Keller des unbewohnten Hauses das Wasser, nachdem eine Wasserleitung wohl durch den extremen Frost geborsten war. Foto: PI Sulzbach-Rosenberg
1,50 Meter hoch stand im Keller des unbewohnten Hauses das Wasser, nachdem eine Wasserleitung wohl durch den extremen Frost geborsten war. Foto: PI Sulzbach-Rosenberg

Sulzbach-Rosenberg.Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte am Dienstag, 13. März, kurz vor 5 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, dass an einer Fassade eines Hauses am Erlheimer Weg übergroße Wasserflecken hervorgetreten waren. Die Polizei und die Feuerwehr wurden verständigt.

Bei der Überprüfung des Anwesens stellte sich nach Polizeiangaben heraus, dass die beiden 93-jährigen Bewohnerinnen vor einigen Monaten in ein Seniorenheim gezogen waren und seitdem das Haus unbewohnt ist. Offensichtlich durch die extremen Minusgrade vor einigen Tagen war ein Wasserrohr geborsten. Das Wasser lief wohl über mehrere Tage vom ersten Obergeschoss bis in den Keller, wo es sich auf der gesamten Fläche sammelte. Beim Öffnen der Kellertür wurde festgestellt, dass das saubere Wasser bis zu einer Höhe von etwa 1,50 Meter stand.

Die Feuerwehr aus Sulzbach war mit zehn Mann angerückt. Sie musste die massive Haustür aufbrechen, um ins Gebäude zu gelangen und dort die Wassermassen abzupumpen. Die Stadtwerke konnten den Hauptschieber der Wasserversorgung schließen. Eine Angehörige der beiden Seniorinnen wurde verständigt. Die genaue Schadenshöhe für das durch den Wasserschaden stark beschädigte Anwesen kann derzeit nicht gesagt werden.

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