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Exkursion

Schülerinnen zerlegten Erbgut

Der Biologiekurs des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums Amberg folgte einer Einladung des Experimentierlabors der Uni Regensburg.

Der Biologiekurs der Q 11 mit Kursleiterin Doris Riedel Foto: Doris Riedel
Der Biologiekurs der Q 11 mit Kursleiterin Doris Riedel Foto: Doris Riedel

Amberg.Überfälle, Morde und andere Straftaten – davon liest man tagtäglich in der Zeitung. Dank modernster Technik (Stichwort: genetischer Fingerabdruck) ist die Aufklärungsquote stetig gestiegen. Das Experimentierlabor der Universität Regensburg bietet Schulen die Gelegenheit, den Alltag der molekularbiologischen Forensiker nachzuempfinden – ein Angebot, das der Biologiekurs Q11 des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums zusammen mit Kursleiterin Doris Riedel gerne annahm.

Auf dem Programm standen zwei Versuche, die von studentischen Hilfskräften vorbereitet und betreut wurden. Als erstes wurde die DNA, die alle Erbinformationen enthält und Bestandteil des Zellkerns ist, aus einer Tomate isoliert. Die zweite Aufgabe war es, eine DNA-Probe, die am Tatort sichergestellt wurde, einem von drei Verdächtigen zuzuordnen. Dem praktischen Teil folgte eine Lehrstuhlführung mit Prof. Reinhard Wirth durch die Labors der Mikrobiologie.

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