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Umbau

Segen für Schießstand der Edelweißschützen

Mit dem elektronischen Schießbetrieb kommt die Digitalisierung in Hohenkemnath an. Matthias Wenkmann gewann die Festscheibe.
Von Andreas Brückmann

Pfarrer Joseph segnete die neue Schießanlage der Edelweißschützen in Hohenkemnath. Unter den Gästen waren auch Ehrenoberschützenmeister Winfried Wenkmann, Gauschützenmeister Heinrich Fraunholz, Schützenmeister Hans Wenkmann, Landrat Richard Reisinger, die Vizepräsidentin des Oberpfälzer Schützenbundes Herta Zeiler sowie stellvertretender Schützenmeister Josef Hirsch. Foto: Andreas Brückmann
Pfarrer Joseph segnete die neue Schießanlage der Edelweißschützen in Hohenkemnath. Unter den Gästen waren auch Ehrenoberschützenmeister Winfried Wenkmann, Gauschützenmeister Heinrich Fraunholz, Schützenmeister Hans Wenkmann, Landrat Richard Reisinger, die Vizepräsidentin des Oberpfälzer Schützenbundes Herta Zeiler sowie stellvertretender Schützenmeister Josef Hirsch. Foto: Andreas Brückmann

Ursensollen.Die Edelweißschützen aus Hohenkemnath sind für die Zukunft gerüstet. Der elektronische Schießstand ist nun offiziell eingeweiht. Rund 200 Arbeitsstunden investierten Hohenkemnaths Schützenmeister Hans Wenkmann und seine Mannschaft beim Umbau des Schießstands vom Scheibenschießen auf elektronischen Schießbetrieb. Viel Geld war mit den Umbaumaßnahmen verbunden. Umso mehr freute sich der Schützenmeister nun, den Schießstand mit einer Weihe offiziell in Betrieb nehmen zu können.

„Nachdem im März der Beschluss über die Vergabe des Anbieters für die Elektronik am Schießstand vergeben wurde, freut es mich heute sehr, diesen zusammen mit Pfarrer Joseph einweihen zu dürfen“, sagte Wenkmann bei der Einweihung während des diesjährigen Weinfestes der Schützen. Dazu hatte sich neben Gauschützenmeister Heinrich Fraunholz und Herta Zeiler, der Vizepräsidentin des Oberpfälzer Schützenbundes, auch Landrat Richard Reisinger eingefunden. „Danke für ihren Mut in die Investition. Es gibt immer mehr elektronische Schießstände, und gerade dies ist auch wichtig für die heutige digitale Generation“, stellte Reisinger fest. Auch Herta Zeiler meinte: „Es ist eine wichtige und vorausschauende Investition in die Zukunft. Ohne Elektronik kann man sich die großen Wettkämpfe gar nicht mehr vorstellen.“ Dies steht auch für Gauschützenmeister Heinrich Fraunholz fest, wobei ihm als Sachverständigen für die Abnahme solcher Schießstände die Einrichtung in Hohenkemnath besonders gefällt: „Ich will Euch zu dieser tollen Anlage gratulieren, die Ihr hier geschaffen habt. Hell, nicht übertrieben, ich bin vollends begeistert“, gratulierte er.

Besondere Ehrungen gab es für die Mannschaft um Schützenmeister Hans Wenkmann, das sich dem Umbau besonders gewidmet hatte. Hans Wenkmann und Timo Schuler bekamen als Anerkennung die Goldene Verdienstnadel des Deutschen Schützenbundes, Hermann Schmidt die Verdienstauszeichnung am Band, sowie Gerhard Herbst und Johannes Wenkmann die Verdienstauszeichnung des Oberpfälzer Schützenbundes.

Bei der Weihe und dem Weinfest zen wurde zugleich ein Eröffnungsschießen in zwei Kategorien veranstaltet. Zum einen in der Kategorie Glück, zum anderen auf die von Fraunholz gestiftete Festscheibe. Beim Durchgang Glück gewann Winfried Wenkmann mit einem 12,7-Teiler, Matthias Wenkmann gelang der näheste am vorgegebenen Wert liegende Treffer, für die er die Festscheibe in Empfang nehmen konnte.

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