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Ausflug

Senioren erkundeten Fränkische Schweiz

Angeführt von Heimatpfleger Josef Schmaußer sahen sich 30 Teilnehmer den „Walberla“ an und genossen die herrliche Landschaft.
Josef Schmaußer

Ein Teil der Gruppe vor der Kapelle der Hl. Walburga. Sie gab dem „Walberla“ seinen Namen. Foto: Josef Schmaußer
Ein Teil der Gruppe vor der Kapelle der Hl. Walburga. Sie gab dem „Walberla“ seinen Namen. Foto: Josef Schmaußer

Ursensollen.Ein Traum von einem Spätsommernachmittag wurde 30 Seniorinnen und Senioren zuteil, die an einer Fahrt, organisiert vom Heimatpfleger der Gemeinde Ursensollen, Josef Schmaußer, teilnahmen.

Über Schlaifhausen erreichte man das Ziel. Das „Walberla“ oder die Ehrenbürg ist ein 531,9 Meter hoher Zeugenberg im Vorland der Fränkischen Alb. Der Name kommt von der Hl. Walburga (Namenstag am 30. April). Der mystische Berg mit großer Vergangenheit mit seiner Doppelkuppe liegt in den Gemeindegebieten von Kirchehrenbach, Leutenbach und Wiesenthau im oberfränkischen Landkreis Forchheim. Die Nordkuppe ist das 513,9 Meter hohe Walberla, die Südkuppe der 531,7 Meter hohe Rodenstein. Wie Steingeräte und zahlreiche Keramikscherben zeigen, wurde der „Hausberg“ der Franken schon um 4000 vor Chr. besiedelt. Der Blick hinunter nach Forchheim und Ebermannstadt begeisterte die TeilnehmerInnen. Interessant fand man auch das Denkmal, das im Jahre 1909 errichtet wurde und an das 1000-jährige Krönungsjubiläum von König Konrad aus dem nahen Forchheim und das 25jährige Thronjubiläum von Prinzregent Luitpold erinnert. Eine Einkehr in einer typischen fränkischen Dorfwirtschaft mit Biergarten in Kirchehrenbach rundete mit der schönen Heimfahrt über das Wiesenttal und die Fränkische Schweiz den gelungenen Nachmittag ab. (asj)

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