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Seniorennetzwerk findet neue Wege

Wegen Corona mussten Veranstaltungen der Seniorennetzwerke Ammerthal-Ursensollen bis einschließlich 30. Juni abgesagt werden.

Die Verantwortlichen der Seniorenarbeit sind startklar: (v.l.) Anton Peter, Sonja Scharl, Christa Suttner, Bettina Neumann, Monika Fruth und Albert Geitner.
Die Verantwortlichen der Seniorenarbeit sind startklar: (v.l.) Anton Peter, Sonja Scharl, Christa Suttner, Bettina Neumann, Monika Fruth und Albert Geitner. Foto: Nina Forster

Ursensollen.Wie die Netzwerke melden, hätten die Verantwortlichen der beiden Gemeinden Ammerthal und Ursensollen aber die Pause genutzt und sich Gedanken gemacht, wie es weitergehen könne.

Ursensollens Bürgermeister Albert Geitner begrüßte dafür seinen Kollegen aus Ammerthal, 1. Bürgermeister Anton Peter, sowie die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Ammerthal, Monika Fruth. Ihr war es wichtig, den Senioren mitzuteilen, dass es sich nur um eine situationsbedingte Pause handele. Norbert Schmid, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Ursensollen, stellte die Seniorenbeauftragte Bettina Neumann aus Ursensollen vor. Weiterhin führte Schmid aus, dass derzeit nur Einzeltermine möglich seien. So findet am 2. Juli von 16 bis 17 Uhr eine persönliche Sprechstunde des Sozialdienst Katholischer Frauen im Rathaus Ursensollen zum Thema „Vorsorgevollmacht“ statt. In den kommenden Wochen starten die beiden Gemeinden eine anonyme Befragung aller Bürger über 60 Jahre. Die Aktiven hoffen auf rege Beteiligung, um nahe an den Wünschen der älteren Bürger sein zu können.

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