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Amberg

Siedlergemeinschaft will Häuslebauer gewinnen

Reinhard Ott aus Ensdorf und sein Vorgänger Rudolf Sitter machten einen Antrittsbesuch bei OB Michael Cerny im Rathaus.

Der neue Kreisvorsitzende des Verbands Wohneigentum, Reinhard Ott und Vorgänger Rudolf Sitter bei OB Michael Cerny (von links) Foto: grt
Der neue Kreisvorsitzende des Verbands Wohneigentum, Reinhard Ott und Vorgänger Rudolf Sitter bei OB Michael Cerny (von links) Foto: grt

Amberg.Der Kreisverband Amberg des Verbandes Wohneigentum hat einen neuen Vorsitzenden. Reinhard Ott (Ensdorf) und sein Vorgänger Rudolf Sitter (Ammerthal) machten daher einen Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Michael Cerny im Rathaus. Der OB würdigte die Verdienste des scheidenden Verbandschefs und sein Engagement in den zurückliegenden Jahren. Dem neuen Vorsitzenden dankte er für die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Michael Cerny lobte die Siedlergemeinschaft als starken Verbund, in dem sich Bürgerinnen und Bürger zusammenschließen, die gemeinsame Interessen und Probleme verbinden. Es werde sicherlich immer schwieriger, neue Eigenheimbesitzer von einer Mitgliedschaft zu überzeugen. Früher haben sich die „Häuslebauer“ gegenseitig unterstützt und während des Baus Gerätschaften ausgeliehen. Doch die Gesellschaft ist individueller geworden und viele Hausbesitzer lassen sich ihr Eigenheim schlüsselfertig übergeben.

„Der Bauherr ist kaum noch auf der Baustelle anzutreffen“, weiß auch Reinhard Ott zu erzählen. Die Bemühung des Verbandes ist es daher, von Haus zu Haus zu gehen. An der Wohnungstür soll den Besitzern die Vorteile der Mitgliedschaft vorgestellt werden, beispielsweise der neu abgeschlossene Rahmenvertrag für eine Elementarversicherung. Cerny, Ott und Sitter besprachen zahlreiche Themen, vom Flächenverbrauch durch neue Baugebiete, über die Nachnutzung bestehender älterer Häuser und die Leerstandsprobleme in Ortskernen. (grt)

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