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Kümmersbruck

SPD besichtigt das Wasserwerk Penkhof

„Es ist so wichtig, für jeden selbstverständlich, jeder braucht es, aber keiner fragt sich: Wo kommt es eigentlich her?

Gemeinderatskandidaten des SPD-Ortsvereins Haselmühl-Kümmersbruck lernten das Wasserwerk Kümmersbruck kennen. Foto: Karin Lay
Gemeinderatskandidaten des SPD-Ortsvereins Haselmühl-Kümmersbruck lernten das Wasserwerk Kümmersbruck kennen. Foto: Karin Lay

Kümmersbruck.„ Worum es geht? Um Wasser! Klares, sauberes, hygienisches Leitungswasser. Um sich über dessen Gewinnung in unserer Gemeinde Kümmersbruck zu informieren, besichtigten die Gemeinderatskandidaten des SPD-Ortsvereins Haselmühl Kümmersbruck am Freitagnachmittag das Wasserwerk WEK Wasser & Energie Kümmersbruck.

Werksleiter Günther Karzmarczyk informierte über Gewinnung, Technik, und Entwicklung. Der Weg des Trinkwassers gehe über die Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung bis schließlich zur Verteilung. Kümmersbruck wird aus vier Tiefbrunnen versorgt, die bis zu 150 Meter tief in die Erde reichen. Das Wasser werde in zwei Hochbehältern in Penkhof gespeichert. Die Wasserqualität wird von Fachbehörden als sehr gut bezeichnet, alle entnommenen Wasserproben entsprachen bisher voll der Trinkwasserverordnung. Kümmersbrucker Wasser ist reich an Calcium und Magnesium, was für den menschlichen Körper sehr gut ist. Das Versorgungsgebiet umfasst rund 2900 Hausanschlüsse mit 9900 versorgten Einwohnern und ein Leitungsnetz von 97 km Länge. Im Jahr 2018 verbrauchten allgemeine Haushalte insgesamt ca. 443 698 Kubikmeter Wasser. Über 90 000 Kubikmeter Wasser seien an den Zweckverband Wolfsbach-Theuern weiterverteilt worden.

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