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Polizei

Spitzengeschwindigkeiten gemessen

Auf dem Autobahnzubringer bei Pesensricht hat die Polizei erneut kontrolliert. Der Schnellste fuhr 152 km/h.

Mit einem Lasermessgerät wurde die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer auf dem Autobahnzubringer kontrolliert. Symbolfoto: Sebastian Kahnert/dpa
Mit einem Lasermessgerät wurde die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer auf dem Autobahnzubringer kontrolliert. Symbolfoto: Sebastian Kahnert/dpa

Illschwang.Knapp zwei Wochen nach dem angekündigten bayernweiten 24-Stunden-Blitzmarathon führte die Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg am Montagnachmittag, 30. April, auf dem Autobahnzubringer (Staatsstraße 2164) bei Pesensricht Geschwindigkeitsmessungen mit dem eigenen Laser-Handmessgerät durch. Während sich die Kraftfahrer zu Monatsmitte auf die angekündigte Kontrolle eingestellt und ihre Geschwindigkeiten weitestgehend den zulässigen Werten angepasst hatten, mussten während der zweieinhalbstündigen Aktion am Montag insgesamt acht Kraftfahrzeugführer beanstandet werden, heißt es im Pressebericht.

Für die Mehrzahl der Beanstandeten mit gefahrenen Geschwindigkeiten bis zu 128 km/h bedeutete dies ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro und die Vormerkung eines Punktes im Fahrereignungsregister in Flensburg.

Ein 46-jähriger Nürnberger hatte aber offenbar ignoriert, dass er sich nicht mehr auf der mehrspurigen Autobahn befindet. Gegen 15.05 Uhr raste er mit seinem VW mit einer Geschwindigkeit von 152 Stundenkilometern auf die Kontrollstelle zu. Er wird sein Fehlverhalten mit einem Bußgeld in Höhe von mindestens 160 Euro, einem einmonatigen Fahrverbot und zwei Punkten begleichen müssen, so die Polizei. Aus den gewonnenen Erkenntnissen heraus stellt sich für die Polizei die Frage nach der Fortsetzung solch unangekündigter Geschwindigkeitskontrollen nicht.

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