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Region Amberg
Samstag, 21. April 2018 26° 2

Vereine

Viel Lob für das breite Engagement

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Adertshausen zog Bilanz über viele Aktivitäten und zeichnete treue Mitglieder aus.

Treue Mitglieder ehrte die Krieger- und Soldatenkameradschaft Adertshausen: von links Bürgermeister Florian Junkes, Josef Spies, Lothar Ried, Reinhard Grosch, Jörg Hartmann und Vorsitzender Richard Jobst. Foto: abp

Hohenburg.Gut positioniert ist die Krieger- und Soldatenkameradschaft Adertshausen sowohl im gemeindlichen und im gesellschaftlichen Bereich, als auch in der Pfarrei. Das betonte Vorsitzender Richard Jobst bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Reis in Mendorferbuch. Mit der Treuenadel für 45 Jahre Mitgliedschaft zeichnete er Josef Spies aus. Seit 40 Jahren gehört Reinhard Grosch zum Verein, seit 15 Jahren Günter Forster, Jörg Hartmann und Lothar Ried.

An einer ganzen Reihe von Veranstaltungen waren übers Jahr verteilt die Mitglieder zu sehen. Dazu gehörten laut Jobst die verschiedenen Bezirks- und Kreisversammlungen, die Bezirks- und Landesschießen in Schwarzenfeld und Thumsenreuth, die Landeswallfahrt zum Mariahilfberg in Amberg und der Schießwartetag in Schwandorf zur Auffrischung theoretischer Kenntnisse. Dazu kamen noch die kirchlichen Feste in der Pfarrei Adertshausen. Mit dabei waren die Reservisten des Vereins beim Wintermarsch und beim Sommerbiwak der Reservistenkameradschaft Schmidmühlen, zu denen der Verein sehr gute Kontakte pflegt.

Insgesamt gehören dem Verein 60 Mitglieder an, davon sind elf Reservisten der Bundeswehr. Über die Fortschreibung der Vereinsgeschichte informierte Doris Koller, Anni Hofmann informierte über die Vereinsfinanzen.

13 Termine stehen für dieses Jahr schon fest. Dazu gehören wieder Versammlungen, verschiedene Schießen und erneut eine Schießwartetagung in Schwandorf. Zum neuen Vereinsschießsportwart wurde Vinzenz Metschl gewählt.

Bürgermeister Florian Junkes dankte für das gesellschaftliche Engagement. „Es ist immer ein schöner Anblick, wenn unsere Vereine bei den festlichen Veranstaltungen mit dabei sind“, betonte er. Besonders würdigte er, dass sich die KSK in vorbildlicher Weise um die Pflege des Volkstrauertages kümmere. (abp)

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