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Kinder

Vilspiraten unterwegs

Die Kanufahrt von Theuern nach Ensdorf machte Kleinen und Großen viel Spaß.
Hubert Söllner

Nach zwei Stunden paddeln bei sengender Hitze sind nicht nur die Vilspiraten sondern auch die erwachsenen Begleiter „etwas geschlaucht.“ Foto: Hubert Söllner
Nach zwei Stunden paddeln bei sengender Hitze sind nicht nur die Vilspiraten sondern auch die erwachsenen Begleiter „etwas geschlaucht.“ Foto: Hubert Söllner

Ensdorf.Bei herrlichen Sommerwetter starteten 35 junge Vilspiraten am Mittwochnachmittag in Theuern zur Kanufahrt in zehn Booten der Umweltstation des Klosters Richtung Ensdorf. „Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön“ – davon waren die Mädchen und Buben bei ihrer Fahrt überzeugt.

Da wurde um die Wette gepaddelt, dass das Wasser nur so spritzte, und von Boot zu Boot wurden Wasserschlachten ausgetragen. Aber auch Hilfsbereitschaft war angesagt: Boote, deren Belegschaft beim Steuern die Orientierung verloren hatte oder die in „Seenot“ gerieten, wurden, wenn nötig auch von anderen Kanus kurzzeitig abgeschleppt. Den Teilnehmern konnte nicht viel passieren, sie waren natürlich mit Schwimmwesten ausgerüstet.

Für alle aber brachte die Fahrt auf der Vils eine neue Sicht auf ihre Heimat. Nach knapp zwei Stunden kamen die Ersten beim Holzsteg in Ensdorf an. Und nach rund zweieinhalb Stunden war dann auch das letzte der zehn Boote heil angekommen. Für viele der Vilspiraten und auch die Erwachsenen gehört am Ende der Kanufahrt ein Sprung in die Vils dazu.

Beim Spielplatz am Rathaus warteten schon Arnold Hiltl, die Vorstandsmitglieder Michael und Petra Scharl sowie Vereinskassier Gerd Krause vom Schnupferclub. Mit Limonaden und warmen Wienern hatten sie, wie schon seit einigen Jahren, gegen Hunger und Durst der kleinen Vilspiraten und ihrer Betreuer vorgesorgt. Und die Mädchen und Buben erzählten begeistert von dem erlebten Abenteuer auf der Vils. Dann aber waren sie durch die Wiener wieder so richtig voller Kraft und enterten trotz brütender Hitze den Spielplatz. (azd)

Begleitpersonal

  • Bildungshaus:

    Inge Roidl dankte Pater Christian Liebenstein dafür, dass auch Katharina Mioska und ihr Team vom Bildungshaus des Klosters dabei waren.

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