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Kümmersbruck

Vilsstraße bei Besuch beim Staatsminister diskutiert

Dem Informationsaustausch über die Verkehrssituation auf der Vilstalstraße (Staatsstraße 2165) diente der Besuch des Kümmersbrucker Bürgermeisters Roland Strehl beim bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Hans Reichhart.

Dr. Harald Schwartz, Minister Dr. Hans Reichhart, 1. Bürgermeister Roland Strehl und 3. Bürgermeister Hubert Blödt (von links)  Foto: Jung
Dr. Harald Schwartz, Minister Dr. Hans Reichhart, 1. Bürgermeister Roland Strehl und 3. Bürgermeister Hubert Blödt (von links) Foto: Jung

Kümmersbruck.Strehl wurde bei dem von Direktabgeordneten Dr. Harald Schwartz arrangierten Termin von seinem Stellvertreter Hubert Blödt begleitet. Zunächst erläuterte Strehl die Hintergründe des Bürgerentscheides 2017, bei dem die Kummersbrücker beschlossen, die Westumfahrung nicht in kommunaler Sonderbaulast durch die Gemeinde zu bauen. Rückblickend zeige sich, dass die Gemeinde die enorme Kostensteigerung durch den langen Planungs- und Genehmigungsprozess weder finanziell noch personell stemmen hätte können: „Die Entscheidung war richtig“, so Strehl. Die Gemeinde strebe eine Verflüssigung des Verkehrs an, da viele Verkehrsteilnehmer das Gefühl hätten, die Verkehrsprobleme seien zum Teil „hausgemacht“. Minister Reichhart sicherte für das innerörtliche Vorhaben die Unterstützung zu und kündigte an, bei der 2020 geplanten Restrukturierung des Ausbauplanes für Staatsstraßen die Dringlichkeit der Westumfahrung zu prüfen. Die Einstufung in eine höhere Stufe hätte eine frühere Realisierung zu Folge, so der Minister.

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