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Ansteckung

Zu Hause spielen

Stadt Amberg sperrt öffentliche Freizeiteinrichtungen.

In Amberg sind deutlich sichtbar Spielplätze und Freizeiteinrichtungen gesperrt.  Foto: Wolfgang Meier
In Amberg sind deutlich sichtbar Spielplätze und Freizeiteinrichtungen gesperrt. Foto: Wolfgang Meier

Amberg.Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die Bevölkerung zu schützen, sind auch in Amberg Spiel- und Bolzplätze sowie weitere Freizeiteinrichtungen geschlossen worden. Darauf weist die Stadt Amberg in einer Mitteilung hin. „Kinder und ihre Eltern werden dringend gebeten, dieses Verbot einzuhalten, denn wie überall, wo Menschen miteinander in Kontakt kommen, ist auch hier die Ansteckungsgefahr groß“, macht Oberbürgermeister Michael Cerny deutlich.

Hinzu komme, dass der Virus auf Oberflächen mehrere Stunden überleben kann. Das gilt natürlich genauso auch für Klettergerüststangen, Spielgeräte und Schaukelseile. Aus diesen Gründen wurden bekanntlich auch die Schulen und Kindertageseinrichtungen geschlossen. „Wenn sich Kinder privat treffen, ist das Risiko kein bisschen geringer“, so Cerny. Aus diesem Grund hat die Stadt Amberg an öffentlichen Spielplätzen deutlich sichtbare Verbotsschilder anbringen lassen und Zugangstore gesperrt. Zudem ist vorgesehen, an den Plätzen zusätzliche Absperrungen anzubringen. Auch das eingezäunte Freizeitareal im südlichen Landesgartenschaugelände wird geschlossen und darf nicht mehr betreten werden.

Die Bürger werden nochmals darauf hingewiesen, diese Maßnahmen angesichts der augenblicklichen Ausnahmesituation zu beachten.

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