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Ein Dreierteam führt nun den Frauenbund

Nach 16 Jahren an der Spitze trat Irene Bauer in die zweite Reihe zurück. Die Kümmersbrucker Frauen ernten viel Lob.
Von Klaus Högl

Die neue Vorstandschaft mit (von links) Pfarrer Wolfgang Bauer, Kerstin Gmeiner, Martina Pospiech, Ulrike Gudat, Gabi Pemp, Gemeindereferentin Elisabeth Harlander Foto: Klaus Högl
Die neue Vorstandschaft mit (von links) Pfarrer Wolfgang Bauer, Kerstin Gmeiner, Martina Pospiech, Ulrike Gudat, Gabi Pemp, Gemeindereferentin Elisabeth Harlander Foto: Klaus Högl

Kümmersbruck.Bei der Jahreshauptversammlung des Katholischen Frauenbunds Kümmersbruck waren von den momentan 173 Mitgliedern exakt 79 Stimmberechtigte im Pfarrsaal versammelt. Die geballte Frauen-Power hat sich mit Ulrike Gudat, Doris Schmalzl und Kerstin Gmeiner ein gleichberechtigtes Führungsteam gewählt, einstimmig und für die nächsten zwei Jahre.

Die bisherige Vorsitzende Irene Bauer ist nach 16-jähriger erfolgreicher Führungsarbeit aus der Führungstroika ausgeschieden. Sie wird sich beim Kümmersbrucker Frauenbund mit ihrer Erfahrung als Beisitzerin aber weiterhin einbringen. Mit ihr trat auch Eva Lücke in die Reihe der Beisitzerinnen zurück.

Bezirksleiterin Irene Zeller hat den Kümmersbrucker Frauen ein gutes Zeugnis ausgestellt. Sie hätten „hingelangt, wo Not war“, sie hätten sich gegenseitig unterstützt, aktiv für die Mitmenschen eingesetzt, auch das Feiern nicht vergessen, ihren Glauben immer wieder erneuert und die Kirche aktiv mitgestaltet. Das trifft auch auf die Gemeindereferentin Elisabeth Harlander zu, die im Namen des Seelsorgerteams zusammen mit Pfarrer Helmut Bauer den Frauen für ihr Engagement dankte: „Es ist gut und wertvoll, solche Frauen in der Pfarrgemeinde zu wissen, das ist ein Gewinn für die Pfarrgemeinde.“ Die zurückliegende Zeit sei von einem guten Miteinander geprägt gewesen. Der Dank galt in erster Linie der bisherigen Vorsitzenden Irene Bauer, aber auch den Damen, die bisher als Beisitzerin mitgearbeitet haben. Stellvertretend sei Ruth Moser genannt, die immerhin 41 Jahre lang als Beisitzerin im Frauenbund mitgewirkt hat.

Schriftführerin Gabi Pemp stellte in ihrem Jahresrückblick die Vielzahl von Veranstaltungen des Frauenbundes heraus: Ob diverse Sitzungen, Vorträge, Seminare, Kirche und Spiritualität, Exerzitien, gemeinsame Ausflüge zum Tegernsee, nach Blaibach oder St. Englmar – vielschichtige Themen wurden aufgegriffen und gestaltet. Aber auch Fasching, Ausstellungen und Pfarrfeste waren im Angebot; man habe sich in vielfältiger Weise in Kirche und Gesellschaft engagiert.

Aus dem „Innenleben“ des Frauenbundes sind mittlerweile auch die Eltern-Kind-Gruppe (Ansprechpartnerin: Ute Rödl) , die Strick-Gruppe (Gabriele Kapperer), die Yoga-Gruppe (Sonja Freitag) und das „Team Gottesdienst“ (Eva Lücke) ein fester Bestandteil in einem regen Vereinsleben. (aeu)

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