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Fasching

Amberger Innenstadt wurde zur Hexenmeile

Bei der Amberger Hexennacht wurde ausgelassen in die Nacht gefeiert. OB Cerny tanzt mit den kleinen Narren.

Die Hexen feierten ausgelassen in Amberg. Foto: Pressedienst Wagner
Die Hexen feierten ausgelassen in Amberg. Foto: Pressedienst Wagner

AMBERG.„Amberg Oho“ hörte man noch am Sonntag beim ostbayerischen Faschingszug in der Innenstadt, am Unsinnigen Donnerstag wurde es verhext in „Amberg Hex-Hex“ und „Kümmersbruck Hex-Hex“. Denn der Weiberfasching gehört in Amberg traditionell den Hexen, die die Stadt bereits zum 18. Mal zur Hexenmeile verwandelten. Vormittags trieben sie in Kümmersbruck ihr Unwesen. Am Nachmittag in Amberg waren Lokale und Cafés in der Innenstadt ihre magischen Ziele. Mit dem Musiker Florian Gröninger sorgten sie für Stimmung. Ein Besuch im Marienheim stand auch auf dem Plan.

Nach der Erstürmung des Rathauses hatten sich die Amberger Hexen eine kleine Pause verdient. Sie zogen zum Café Dobmeier in die Regierungsstraße, um sich bei Kaffee, Krapfen und Kuchen zu stärken. Unterwegs versorgten sie Kleine und Große mit Süßigkeiten. Danach schnappten sich die Hexen die kleinen Narren zum Tanz mit der Tanzschule Schwandner am Marktplatz. OB Michael Cerny schwang mit den Nachwuchs das Tanzbein. Er eröffnete die große Faschingssause und wünschte allen eine fröhliche friedliche Party.

Nach dem „Vorglühen“ mit DJ Reto sorgten „D’Quertreiber“ für ausgelassene Stimmung. Die Kostüme präsentierten wie jedes Jahr eine bunte Mischung. Der Marktplatz war bis 23 Uhr eine stimmungsgeladene Faschingsmeile. Danach wurde in Bars und Kneipen weitergefeiert. Die Hexen besuchen noch am Faschingsdienstag das Seniorenheim Wallmenich-Haus, um auch den älteren Mitmenschen Stimmung „einzuhexen“.

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