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Gemeinschaft

Freude bereitet

Beim Seniorennachmittag gab es viel gute Unterhaltung.
Von Johann Bauer

Die gute Nachbarschaft – der Sketch sorgte beim Seniorennachmittag für beste Unterhaltung.  Foto: Johann Bauer
Die gute Nachbarschaft – der Sketch sorgte beim Seniorennachmittag für beste Unterhaltung. Foto: Johann Bauer

Schmidmühlen.Eine Premiere gab es beim jüngsten Seniorennachmittag der Pfarrei: Im Schlossstadel kamen diesmal die Frauen und Männer zusammen. Das Thema des unterhaltsamen Nachmittags war „Dahoam is dahoam“. Das Organisationsteam hatte sich für die Gestaltung wieder sehr viel einfallen lassen. Marianne Fleischmann zeigte sich sehr erfreut über den guten Besuch. Ihr Dank galt Bürgermeister Peter Braun, dass die Senioren im Schlossstadel sein konnten.

Zu Beginn wurden die sieben Helferlein den Besuchern mit einem Lied vorgestellt. Elisabeth Schönberger sagte passend zum Thema des Nachmittags: „Dahoam – sechs Buchstaben, oa Wort und doch so vül drin, g’moant is der Ort, woa i so gern bin.“

Ehe sich das Organisationsteam mit Marianne Fleischmann, Elisabeth Schönberger, Emma Weigert, Anna Dobler, Thekla Weinmann, Renate Brechler und Elvira Klesse zum Auftritt der Schmidmühlner Stodlmoidl aufstellte, gab es für die Besucher eine Stärkung mit Salaten und Fleisch. Für die musikalische Unterstützung sorgte Johann Bauer mit seinem Akkordeon. Nach der bekannten Melodie „Oh Tannenbaum“ wurden die Senioren aufgefordert, recht kräftig mitzusingen: „Oh Kannenbaum, oh Kannenbaum, in Schmidmühln dou steht a Kannenbaum. Gehst du am Stachus mal vorbei, dann siehst du schon ein buntes Ei. Oh Kannenbaum oh Kannenbaum, du blühst so bunt, man glaubt es kaum“ hieß es im Lied über die Besonderheit am Eingang zum Zentrum von Schmidmühlen. Für Unterhaltung sorgte auch der Sketch „Die gute Nachbarschaft“: Zwei Nachbarn im Garten und zwei am Fenster nahmen sich dabei gegenseitig auf die Schippe.

Zur Überraschung gab es für die Senioren noch Eis. Die Grüße der Gemeinde überbrachte Bürgermeister Peter Braun. Gerne habe er den Schlossstadel für den Seniorennachmittag kostenlos zur Verfügung gestellt, betonte er und dankte dem Organisationsteam. Viel zu schnell verging der kurzweilige Nachmittag wieder, allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Den Schluss bildete die gemeinsam gesungene Seniorenhymne: „Wo die Lautrach und die Vils durchzieh’n das Tal, wo man nette Leute findet überall, wo die Schwalben zwitschern, Forellen sind ein Schmaus, da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus‘“, nach der Melodie der Nordseewellen. (abu)

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