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Gesundheit

Politiker informierten sich bei AOK

CSU-Arbeitskreis diskutierten vor Ort über die Pflege.
Werner Schulz

CSA-Vorsitzender Uwe Friedrich (v.li.), AOK Pflegeberater Michael Falkenstein, Ingrid Kurz, Stv. CSU-Kreisvorsitzende Monika Breunig, AOK Direktorin Christa Siegler, GPA-Kreisvorsitzender Rainer M. Weis und AOK Bereichsleiter Thomas Bär. Foto: Nancy Weis
CSA-Vorsitzender Uwe Friedrich (v.li.), AOK Pflegeberater Michael Falkenstein, Ingrid Kurz, Stv. CSU-Kreisvorsitzende Monika Breunig, AOK Direktorin Christa Siegler, GPA-Kreisvorsitzender Rainer M. Weis und AOK Bereichsleiter Thomas Bär. Foto: Nancy Weis

Amberg.-Mitglieder des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) im CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach hatten auf Einladung der AOK Direktorin Christa Siegler Gelegenheit zu einem Informationsbesuch in Amberg.

Der Besuchergruppe um die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Monika Breunig, den GPA-Kreisvorsitzenden Rainer M. Weis, den CSA-Vorsitzenden Uwe Friedrich und GPA-Vorstandsmitglied sowie Kreisrat Günter Koller wurden von AOK-Bereichsleiter Thomas Bär zunächst die Struktur- und Leistungsdaten der AOK Bayern und der Direktion Amberg vorgestellt. Eine Besonderheit ist das Dienstleistungszentrum Post in Ebermannsdorf / Schafhof, welches seit 2017 alle Posteingänge für die AOK Bayerns digitalisiert und an die Bearbeiter weiterleitet. Die AOK Bayern betreibt eine Online-Geschäftsstelle und entwickelt Smartphone-basierte Anwendungen (Apps) weiter, darunter „Meine AOK“ mit etwa 150000 Teilnehmern.

Von Michael Falkenstein wurde ausführlich die Pflegeberatung der AOK Direktion Amberg vorgestellt: zusammen mit Thomas Göldner betreut er derzeit etwa 5000 Pflegebedürftige in Amberg sowie den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf mit dem Ziel einer möglichst langen Versorgung in häuslicher Umgebung. Anhand von etwa 100 Kriterien wird dazu ein umfassender und maßgeschneiderter Versorgungsplan erstellt. Entscheidend für eine erfolgreiche Beratung ist nicht zuletzt eine gute Kenntnis und Zusammenarbeit mit regionalen Einrichtungen und Gegebenheiten.

Seit 2009 hat sich die Zahl der Pflegeberater der AOK Bayern von 46 auf heute 75 und die Zahl der jährlich betreuten Familien von knapp 3000 auf mittlerweile 18254 erhöht .

Abschließend diskutierten die GPA-Mitglieder mit AOK-Direktorin Siegler und ihren Mitarbeitern weitere, aktuelle gesundheits- und pflegepolitische Themen wie die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze für Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, über den möglichen Bedarf zusätzlicher Kurzzeitpflegeplätze oder die Finanzierung stationärer Krankenpflege.

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