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Politik

Landkreis-CSU freut sich über Zuwachs

60 neue Mitglieder verzeichnen die Amberg-Sulzbacher Ortsverbände. Der Umbruch im Freistaat war ein großes Thema.

MdL Dr. Harald Schwartz berichtete über einen erfreulichen Zuwachs im CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach. Foto: abp
MdL Dr. Harald Schwartz berichtete über einen erfreulichen Zuwachs im CSU-Kreisverband Amberg-Sulzbach. Foto: abp

Auerbach. „Was unsere Politik ausmacht, ist, dass es den Menschen besser geht“, betonte MdL Dr. Harald Schwartz bei der Kreisdelegiertenversammlung aller CSU-Ortsverbände aus dem Landkreis in Auerbach. Da wolle die CSU im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg mit ihren Spitzenkandidaten bei den Bezirks- und Landtagswahlen ihre ganze Kraft einbringen. Zuversicht und eine gute Grundstimmung haben auch die Landkreis CSU erreicht.

Als erfreulich bezeichnete es Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz, dass im vergangenen Jahr 60 Neumitglieder zur CSU gekommen sind. Alle 46 Ortsverbände seien dabei gewesen. „Insgesamt zählt der CSU Kreisverband Amberg-Sulzbach 2050 Mitglieder“, informierte der Kreisvorsitzende. Davon zählt die Junge Union 500 Mitglieder, die Frauenunion 645 Mitglieder, die kommunalpolitische Vereinigung 218, die Vereinigung Ernährung Landwirtschaft und Forsten 173 und der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik 176 Mitglieder.

Nicht nur der neue bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder war Gesprächsthema bei der CSU, sondern auch der aus Lupburg bei Parsberg stammende neue Finanzminister Albert Füracker. Schwartz sprach gegenüber den Delegierten und vielen Neumitgliedern aus den CSU-Ortsverbänden vom neuen bayerischen Kabinett als einem Umbruch.

Eine ganze Reihe von Neumitgliedern in den CSU-Ortsverbänden konnte Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz (Mitte) bei der Delegiertenversammlung in Auerbach willkommen heißen (Ausschnitt). Foto: abp
Eine ganze Reihe von Neumitgliedern in den CSU-Ortsverbänden konnte Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz (Mitte) bei der Delegiertenversammlung in Auerbach willkommen heißen (Ausschnitt). Foto: abp

Direktkandidat für einen Sitz im Maximilianeum aus dem Wahlkreis Amberg-Sulzbach ist Dr. Harald Schwartz, zum Direktkandidaten für den Bezirkstag haben die Kreisverbände Stadt Amberg und Amberg-Sulzbach Martin Preuß aus Amberg gewählt. Listenkandidat für den Landtag ist Thomas Bärthlein, für den Bezirkstag tritt der JU-Vorsitzende Henner Wasmuth an. „Eine Lösung, bei der die CSU-Kreisverbände der Stadt und des Landkreises einmütig waren“, untermauerte Schwartz. Ziel bei der Landtagswahl sei für die CSU, die absolute Mehrheit zu erreichen. Angesprochen wurden sowohl Investitionen in bezahlbaren Wohnraum, als auch Vorkehrungen, um die Situation in den Herkunftsländern von Flüchtlingen zu verbessern. MdB Alois Karl betonte auch seine weitere Unterstützung für den Ausbau der B 85.

Schwartz merkte an, das CSU-Ergebnis der Bundestagswahl sei ein gehöriger Schlag ins Kontor gewesen. „Letztlich wird man dafür gewählt, was man für die Zukunft den Menschen anbietet“, sagte er. Mit der neuen Staatsregierung um den neuen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder habe die CSU in Bayern einen inhaltlichen und personellen Wechsel vollzogen, der sich bereits auf steigende Umfragewerte für die CSU ausgewirkt habe.

Zum Thema Straßenausbaubeiträge merkte Schwartz an, die CSU habe bereits im Januar beschlossen, dass sie abgeschafft würden. Eine Absage erteilte er auch den Vorschlägen zum Thema Flächenversiegelung, wozu ein Volksbegehren angestrengt werde. Die weitere Schuldentilgung in Bayern von 1,5 Milliarden Euro bedeute ein Mehr an staatlichen Mitteln für die Kinderbetreuung – und regional auch den Ausbau der Kastler Klosterburg als Polizeischulstandort. (abp)

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