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Soziales

Den Blick auf den Sinn des Fests richten

Der Erlös des Klösterlichen Weihnachtsmarkt wurde in Amberg gerecht auf Hilfsorganisationen aufgeteilt.
Karl-Heinz Probst

Das Ehepaar Wolfgang und Heidemarie Sander und Landrat Richard Reisinger v. l.) verteilten die Schecks. Foto: Christine Hollederer
Das Ehepaar Wolfgang und Heidemarie Sander und Landrat Richard Reisinger v. l.) verteilten die Schecks. Foto: Christine Hollederer

Amberg. Die Vertreter des Klosters Ensdorf, des franziskanischen Hilfswerks LAFIA, der Kolpingsfamilie, des Sozialdienstes katholischer Frauen, der Projekthilfe Dr. Luppa, der Blindenhilfe und des Projekts Socialis for the Gambia hatten gut Lachen. Beim Termin im Landratsamt Amberg-Sulzbach hatten Landrat Richard Reisinger und das Ehepaar Wolfgang und Heidemarie Sander eine Überraschung für sie parat: einen Scheck über jeweils 100 Euro. Das Geld stammt aus der Klösterlichen Weihnacht im Landratsamt und wurde gerecht auf die sieben Hilfsorganisationen verteilt: an Marianne Gutwein (SkF), Irmgard Dirmeier (Salesianer Don Bosco/Kloster Ensdorf), Karin Neumüller (Socialis for the Gambia), Dr. Cornelia Siebenbürger (Projekthilfe Dr. Luppa), Reingard von Ferrari (Blindenhilfe), Willibald Breitkopf (Franziskanisches Hilfswerk LAFIA) und Herbert Eckl (Kolping).

Landrat Reisinger dankte dem Ehepaar Sander für deren Engagement als „Motor der Klösterlichen Weihnacht“. Die Klösterliche Weihnacht sei für ihn mehr als nur eine Alternative zu den rein kommerziellen Weihnachtsmärkten in der Region, sie lenke vielmehr das Augenmerk auf den ursprünglichen Sinn von Weihnachten. Auch nach mehr als 20 Jahren spüre er keinerlei Abnutzungserscheinungen, weil sich das Ehepaar Sander immer etwas Neues einfallen lasse. 2018 wurde das Märchen „Hänsel und Gretel“ aufgeführt und Hexenhäuschen versteigert. Auch heuer will sich das Ehepaar Sander für die Klösterliche Weihnacht wieder etwas Neues einfallen lassen.

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