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Rieden

Die „Riedener G’schichten“ gehen weiter

Der zweite Band der „Riedener G’schichten“ wird durch Ortsheimatpfleger Hubert Haas an diesem Marktsonntag, 22. September, vorgestellt.
Sabine Müller

Ortsheimatpfleger Hubert Haas (r.) hat den zweiten Band der „Riedener G’schichten“ Bürgermeister Erwin Geitner vorgestellt.  Foto: Sabine Müller
Ortsheimatpfleger Hubert Haas (r.) hat den zweiten Band der „Riedener G’schichten“ Bürgermeister Erwin Geitner vorgestellt. Foto: Sabine Müller

Rieden.Der Fortsetzungsband der Riedener G’schichten behandelt jüngere und ältere Geschichten des Marktes Rieden und seiner Umgebung. Es erzählt von Vorfällen und Begebenheiten und gibt auch einen kleinen Einblick in das Leben der Menschen der vergangenen Jahrhunderte.

So wird im ersten Abschnitt unter anderem die große Brandkatastrophe des Jahres 1749 behandelt, bei der der Markt binnen zwei Stunden komplett abgebrannt ist. Weitere Themen sind zum Beispiel die Königlich-bayerische Genarmeriestation, eine gefährliche Räuberbande, das Häberlein-Sägewerk oder das Schicksal des Johann Koller von Siegenhofe, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist.

Im zweiten Abschnitt geht es um die Riedener Kirchen, den Friedhof, verschiedene Pfarrer, welche in Rieden tätig waren und vieles mehr. Heiteres und Ernstes. In vielen Stunden Recherche im Staatsarchiv Amberg und dem Katholischen Pfarrarchiv Rieden sowie beim Transkribieren und Aufarbeiten der Texte entstand das 200 Seiten umfassende Heimatbuch. Das in DIN A 5 gefertigte Buch kann erstmals am Marktsonntag in Rieden am Stand des Heimatvereins Rieden am Marktplatz erworben werden. Ab Montag, 23. September, erhält man das Buch zum Preis von 12,50 Euro dann auch im Rathaus oder direkt bei Ortsheimatpfleger Hubert Haas. (aml)

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