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22 Sänger haben ihre Freude am Lied

Bei der Jahresversammlung des Singkreises Pittersberg wurde der Zusammenhalt eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Der Singkreis Pittersberg in gemütlicher lockerer Runde im Pittersberger Schützenheim bei Arbeit und schönem, fröhlichem Gesang. Foto: Michael Götz
Der Singkreis Pittersberg in gemütlicher lockerer Runde im Pittersberger Schützenheim bei Arbeit und schönem, fröhlichem Gesang. Foto: Michael Götz

Ebermannsdorf.Der hiesige Singkreis ist immer gut drauf und orientiert sich stets an dem Sänger-Grundsatz: „Da wo man singt, da lass dich nieder, denn nur frohe Menschen haben Lieder!“ Und darin sind sich auch 2019 die beiden derzeit Verantwortlichen des Singkreises Pittersberg Marianne Boßle (Dirigentin) und Michael Götz (Vorsitzender) einig, Die Jahresversammlung im Schützenheim stellte dies erneut unter Beweis. Das Duo dankte den momentan 22 Sängerinnen und Sängern für ihre Freude am Lied sowie auch für den Zusammenhalt im Club.

Nach einer Gedenkminute für Verstorbene seit der Gründung im Oktober 1991 dankte Götz neben auch etlichen auswärtigen Mitsängerinnen und Mitsängern insbesondere auch dem Musikerehepaar Frieda und Otto Stangl aus Kronstetten mit der Zither. Beide seien seit 25 Jahren treue Begleiter und werden deshalb am Pittersberg und beim Singkreis sehr geschätzt. Sie prägen die Seniorenarbeit anhand der Zither sowie ihren Liedern im Duo-Auftritt entscheidend mit, meinte er. Die Senioren-Verantwortlichen Resi Falk und Marianne Boßle freuen sich darüber sehr.

Schriftführer Hans Forster ließ das Jahr 2018 quasi im Rückspiegel Revue passieren, er hob die Einsätze und Aktivitäten des Singkreises im Ort und darüber hinaus hervor. Er verwies zum Beispiel auf die mitgestaltete Maiandacht der Sängergemeinschaft am Weberhölzl, die Ausflugs-Fahrt zu Witt Weiden sowie den Besuch eines Druckzentrums sowie auf die stete Unterstützung der Seniorenarbeit im Dorf.

Und der Besuch bei Bischof Stefan Oster mit Bus in Passau sei ein Highlight für alle Mitfahrer gewesen. Ebenso habe man Anfang März 2019 Rathauschef Josef Gilch anlässlich des 60. am Gemeindesitz Emersch`dorf gebührend hochleben lassen.

Schatzmeisterin Resi Falk ging auf die aktuellen Kassenzahlen der Sängergemeinschaft ein. Diese habe nur so viel in der Kasse, dass sie arbeiten und leben kann, meinte sie wie immer scherzhaft. Geprüft haben das Zahlenwerk die Prüferinnen Frieda Stangl und Brigitte Rösch. Einstimmige Entlastung folgte.

Beim Ausblick auf 2019 ließen die Sängerinnen und Sänger vieles offen, um auch für Überraschungseinsätze sowie Neues den nötigen Spielraum zu haben. Hinzu käme die Planung für die Seniorenarbeit, für die sich der Singkreis zusammen mit dem Pfarrgemeinderat verantwortlich fühlt, so Marianne Boßle.

Am Sonntag, 2. Juni, 9.30 Uhr, ist Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder, anschließend eine Fahrt nach Pilsheim mit Einkehr beim Drehorgelwirt. Und im Laufe des Sommers wird im Zuge eines Ausflugs Katharied (Stoffdrucke), bei Beratzhausen, angesteuert, auch der Rechbergerhof ist Ziel. Die Sängerdamen haben dafür geworben und sich letztlich durchgesetzt, so Götz. Götz dankte auch für alle weiteren, kreativen Ideen, die zunächst aufgeschoben werden.

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