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Kommune

Die Freude über 13 Neugeborene ist groß

Bürgermeister Josef Gilch garantiert allen Eltern in Ebermannsdorf für ihre Kinder einen Krippen- und Kindergartenplatz.

Die kleinen Neubürger Lea, Henri, Sophie, Maximilian, Nora, Lino, Johannes, Annika, Nora, Elias, Jasmine und Lian (nicht dabei sein konnte die kleine Anna mit ihren Eltern) mit den Bürgermeister Josef Gilch (links) und 2. Bürgermeister Michael Götz (rechts). Foto: Wendl
Die kleinen Neubürger Lea, Henri, Sophie, Maximilian, Nora, Lino, Johannes, Annika, Nora, Elias, Jasmine und Lian (nicht dabei sein konnte die kleine Anna mit ihren Eltern) mit den Bürgermeister Josef Gilch (links) und 2. Bürgermeister Michael Götz (rechts). Foto: Wendl

Ebermannsdorf.In die Aula des DomCom hatte die Gemeinde Ebermannsdorf alle Familien eingeladen, die im vergangenen Jahr Nachwuchs bekommen haben. Insgesamt erblickten 13 neue Gemeindebürger im vergangenen Jahr das Licht der Welt, was im Vergleich zu 2017 einen Rückgang um 50 Prozent bedeutet.

Dennoch zeigte sich Bürgermeister Josef Gilch zuversichtlich für Kindergarten und Schule und deren Bestand. Mit den Kindern des Vorjahres werde es auf alle Fälle auch eine schöne Grundschulklasse in fünf oder sechs Jahren geben. Er garantierte allen Eltern einen Krippen- und Kindergartenplatz für ihre Sprösslinge.

Auch wenn es im Kindergarten Sonnenschein momentan „sehr kuschelig“ sei, habe man mit Blick auf die dreigruppige Kinderkrippe, die spätestens 2021 im Bereich der Neuen Mitte fertiggestellt sein dürfte, immer noch genügend Platz für weitere Kinder, sagte die stellvertretende Leiterin Marie Gilch. Birgit Schwalbe, die evangelische Pfarrerin, versicherte den Eltern, dass nicht nur die schönen Zeiten schnell vergingen, auch die Trotz- und -Schrei-Phasen hätten irgendwann ein Ende. Als Geste des Willkommens überreichte der Bürgermeister an die Eltern jeweils 100 Euro. Ob sie das Geld in Windeln oder Babysitter oder was auch immer investieren, sei ihnen völlig freigestellt, so Gilch schmunzelnd. Eine Aufmerksamkeit gab es von der Raiffeisenbank Unteres Vilstal und auch die Geschwisterkinder wurden beschenkt. (awe)

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