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Freizeit

Knedl & Kraut kommen ins DomCom

Toni Bartl’s Knedl & Kraut treten im DomCom in Ebermannsdorf auf. Zu hören ist ein Sammelsurium an Instrumenten.

Toni Bartl’s Knedl & Kraut kommen nach Ebermannsdorf. Foto: Jörg Lühmann
Toni Bartl’s Knedl & Kraut kommen nach Ebermannsdorf. Foto: Jörg Lühmann

Ebermannsdorf.Toni Bartl’s Knedl & Kraut sind seit November 2018 auf „Bayerischer Weltreise“". Nach ihrem Ausflug durch die hiesige Wirtshauskultur wollten Toni Bartl, Juri Lex und Andy Asang die große weite Welt entdecken und in der Tradition von Knedl & Kraut davon erzählen: in einem erfrischenden, komödiantischen Musikspektakel, gespielt auf einem kreativen Instrumentensammelsurium, in dem sich wilde Geschichten mit Zauberei, virtuose Soli und internationale Welthits aus Rock, Schlager und Klassik, urbayerische Traditionen und urwitzigen Dialekte aus aller Welt vermischen.

Wie schon bei einer der Lieblingsnummern aus dem letzten Programm berichtet Andy in aberwitzigen Sprachen und Dialekten von den bunten Erlebnissen und Eindrücken. Musikalisch begleitet wird er dabei von den virtuosen Musikern Juri und Toni. Der hat als herrlich fantasievoller Instrumentenbauer sein ohnehin schon vogelwildes Equipment nochmals aufgerüstet, um Andys Reiseeindrücke authentisch und bildhaft auszuschmücken.

In der Region

  • Veranstaltung:

    Samstag, 28. September, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle DomCom Ebermannsdorf, Bergstraße 39

  • Beginn:

    Einlass ab 19 Uhr

  • Tickets:

    bei der Gemeinde Ebermannsdorf und unter www.okticket.de www.nt-ticket.de

Juri, der studierte Geiger und ehemalige Lehrer am Gymnasium horcht dabei sehr genau hin, damit auch bei der musikalischen Reise durch internationale Rock-, Schlager- oder Klassiksongs jede Note exakt sitzt, ob im Trio oder bei den mitreißenden Soli.

Bis nach China führt die „Bayerische Weltreise“. Die Erzählungen aus dem Land des Lächelns haben Toni zu ganz besonderen Bauten inspiriert: Beim Klang des Autohupen-Klaviers fühlt man sich inmitten einer chinesischen Megacity. Dort lädt an jeder Ecke ein Straßenimbiss mit originaler Wok-Geigen-Begleitung zum Essen ein. Aber o weh: „Do gibt’s Pudlsuppn anstatt Nudlsuppn!“ Dann doch lieber Spanien! Zum Sound der Käseschneide-Mandoline kann man den andalusischen Ziegenhirten direkt riechen.

Irgendwann kam aber doch ein bisschen Heimweh auf. Zurück in Oberbayern hat Andy den deutschen Schlager für sich entdeckt und überrascht mit ganz eigenen, frech-bayerischen Interpretationen seiner Lieblingslieder. Freilich wie man Knedl & Kraut kennt: so virtuos auf dem bunten Sammelsurium an Instrumenten wie stimmgewaltig.

Und weil auch der Andy so ein Sprach- und Dialekttalent ist fällt kaum auf, dass der bisherige Stammtischbruder Daniel Neuner nicht mehr mit auf der Bühne steht. Er muss auf so vielen anderen Hochzeiten tanzen und kann nicht mehr so viel auf Achse sein.

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