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Tradition

Sternsinger überbrachten Segen Gottes

In Ebermannsdorf und Theuern waren die Heiligen Drei Könige und Sternträger unterwegs. Sie sammelten für Kinder in Peru.
Von Christine Wendl

Die Sternsinger Ebermannsdorf mit dem pastoralen Praktikanten der Pfarrei, Roman Sanders (rechts hinten) und dem Ruhestandsgeistlichem Josef Beer (links hinten) – die Kinder sammelten 2225 Euro. Foto: Wendl
Die Sternsinger Ebermannsdorf mit dem pastoralen Praktikanten der Pfarrei, Roman Sanders (rechts hinten) und dem Ruhestandsgeistlichem Josef Beer (links hinten) – die Kinder sammelten 2225 Euro. Foto: Wendl

Ebermannsdorf.Eine stattliche Zahl an Königen und Sternträgern stattete den Pfarrkirchen in den Pfarrteilen Ebermannsdorf und Theuern am Wochenende um den Dreikönigstag einen Besuch ab. Sie überbrachten den Segen Gottes in Wort und Tat, den sie an beiden Tagen auch in den Straßen der beiden Ortschaften in jedes einzelne Haus getragen hatten. Zumindest dorthin, wo ihnen aufgemacht wurde.

Mit den dabei gesammelten Spendengeldern unterstützen die Sternsinger Projekte zum Thema „Wir gehören zusammen!“ in Südamerika, bei denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam für die christlichen Werte einstehen. Die Projekte zur Inklusion öffnen den Kindern in Peru auch die Möglichkeit zur Bildung, mit denen ihre Zukunft gesichert werden kann.

Die Sternsinger gestalteten auch die Gottesdienste aktiv mit. Ihr Segen, den sie auf Wunsch auch über die Haustüren schrieben, besagte: „Christus mansionem benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“. In Ebermannsdorf wurde der Gottesdienst vom Projektchor aus Pfreimd unter der Leitung von Franziska Käsbauer musikalisch umrahmt, was dem Ganzen einen sehr festlichen Glanz verlieh. Gemeindereferentin Kathrin Blödt, selbst Mitglied dieses Chores, hatte dies organisiert. (awe)

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