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Entwarnung: Keine Bombe in Amberg

Die vermeintliche Fliegerbombe im Stadtteil Bergsteig entpuppte sich als Reste eines Bündels von Stabbrandbomben.

In Amberg muss keine Bombe entschärft werden. Archivfoto: Michael Golinski
In Amberg muss keine Bombe entschärft werden. Archivfoto: Michael Golinski

Amberg.Um einstige Sprenggeschosse handelte es sich zwar schon bei dem im Rahmen von Bauarbeiten am Bergsteig gemachten Fund eines metallischen Gegenstands in rund zwei Meter Tiefe. Dennoch konnte nach der fachmännischen Ausgrabung der vermeintlichen Fliegerbombe im Amberger Stadtteil Bergsteig Entwarnung gegeben werden, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Bei dem Objekt handelte es sich um Reste eines Bündels von Stabbrandbomben, die sich nach ihrem Abwurf eigentlich hätten verteilen sollen.

Dies geschah jedoch nicht und so verschwanden die Bomben, die über keine Sprengmasse mehr verfügen, im Erdboden. Dadurch, dass von ihnen aufgrund dessen keinerlei Gefahr ausging, gaben die Führungsgruppe Katastrophenschutz und Einsatzleiter Bernhard Strobl noch am Mittwochmittag offiziell Entwarnung. Die befürchtete Entschärfung und Evakuierung der Anwohnerinnen und Anwohner – sie wäre für den Himmelfahrtstag, Donnerstag, 21. Mai, vorgesehen gewesen – war damit nicht mehr erforderlich.

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