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Ausbildung

Feuerwehrjugend zeigte ihr Können

Beim Wissenstest ging es um das Verhalten in Notfällen.
Von Josef Popp

Die erfolgreichen Teilnehmer des Wissenstests zusammen mit KBI Hubert Blödt, Bürgermeister Peter Braun (re.) sowie dem Schiedsrichterteam und die Vertreter der beiden Feuerwehren Foto: Josef Popp
Die erfolgreichen Teilnehmer des Wissenstests zusammen mit KBI Hubert Blödt, Bürgermeister Peter Braun (re.) sowie dem Schiedsrichterteam und die Vertreter der beiden Feuerwehren Foto: Josef Popp

Schmidmühlen.Nach wie vor haben die Aus- und Fortbildungen bei den Gemeindefeuerwehren im Markt Schmidmühlen einen hohen Stellenwert. Dies gilt insbesondere für die Jugendgruppen der drei Wehren, die echte Aushängeschilder, nicht nur für die Feuerwehren, sondern auch für den Markt Schmidmühlen sind. Diese gute Nachwuchsarbeit ist für jede der Feuerwehren eine Basis, auf die die Kommandanten und Vereinsvorstände bauen können. Gerade mit ihren gut ausgebildeten Jugendlichen, die nach und nach in die aktive Truppe eingebaut werden, können die Feuerwehren den Herausforderungen und den Aufgaben der Zukunft gerecht werden. Regelmäßige Ausbildungen und entsprechende Prüfungen bei Leistungsabzeichen dokumentieren den guten Ausbildungsstand. In diesem Jahr unterzogen sich 13 Jugendlichen der Feuerwehren Schmidmühlen und Winbuch dem Wissenstest.

In Deutschland ereignen sich jährlich etwa zehn Millionen Unglücksfälle. Über die Hälfte (73 Prozent) passieren laut Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aus dem Jahr 2015 im Haus- und Freizeitbereich. Auch der Schulbereich bildet mit etwas mehr als zehn Prozent einen Unfallschwerpunkt. Jeder kann in die Situation kommen, in einem Notfall helfen zu müssen. Auf dieses Szenario wurde heuer der Feuerwehrnachwuchs vorbereitet. „Verhalten bei Notfällen“ stand beim Wissenstest auf dem Programm.

Die Freiwilligen Feuerwehren Winbuch und Schmidmühlen machten mit. Die Ausbildung leiteten Julian Decker, Anna Manglberger und Maike Spies. Die Jugendlichen absolvierten eine theoretische und eine praktische Prüfung. Wie nicht anders zu erwarten, bestanden die dreizehn Jugendlichen diese Prüfung mit Bravour. Dank und Anerkennung gab es dafür von Kreisbrandinspektor Hubert Blödt und von KBM Jürgen Ehrnsberger.

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