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Fünf Urenkel gratulierten zum 80.

Am Samstag feierte Georg Schwendner in Thanheim mit der Familie und Freunden seinen 80. Geburtstag.
Hans Babl

Auch Pfarrer Pater Slawomir Niemczewsji (l.) und Bürgermeister Hans Ram (r.) wünschten Georg Schwendner alles Gute.
Auch Pfarrer Pater Slawomir Niemczewsji (l.) und Bürgermeister Hans Ram (r.) wünschten Georg Schwendner alles Gute. Foto: Hans Babl/Hans Babl

Ensdorf.Gratuliert heben ihm mit Geschenken und guten Wünschen Pfarrer Pater Slawomir Niemczewski sowie Bürgermeister Hans Ram für die Gemeinde Ensdorf. Gratuliert haben natürlich auch mit vielen guten Wünschen die vier Kinder, neun Enkel und fünf Urenkel.

Georg Schwendner wurde 1940 als achtes von elf Kindern in Thanheim geboren. Acht Jahre besuchte er dort auch die Schule. Danach erlernte er den Beruf des Schlossers. Nach der Lehrzeit fing er als Staplerfahrer bei Siemens an.

„Dort lernte ich auch meine zukünftige Frau Waltraud kennen, die ich dann im Februar 1962 geheiratet habe“, berichtet der Jubilar. 1961 war Georg Schwendner zum 18-monatigen Wehrdienst eingezogen worden. Danach arbeitete er wieder bis 1965 bei Siemens, danach 34 Jahre bis zur Verrentung im Jahr 1999 bei der Firma Tauber Bau in Nürnberg als Fertigerfahrer.

„Meine Hobbys waren das Pflastern und vor allem das Fußballspielen. Fußball ist noch immer mein Hobby – aber mittlerweile nur mehr als Zuschauer“, erzählt der Jubilar, der Gründungsmitglied der DJK Ensdorf ist und beim Schnupfer-Club in der Vorstandschaft.

„2013 war für mich kein gutes Jahr“ erinnert er. „Da musste ich mich zweier Hüftoperationen unterziehen und dann starb auch noch im November meine geliebte Ehefrau Waltraud“, erinnert sich der Jubilar. (abl)

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