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Freizeit

Hoch hinaus beim Amberger Flugfest

Am Sonntagnachmittag hatten sich die Regenwolken endlich verzogen. Die Piloten konnten mit ihren Maschinen starten.
Von Gerd Spies

Die Jak-52, ein ehemaliges sowjetisches Militärschulflugzeug, bei ihrer Kunstflugvorführung. Fotos: Gerd Spies
Die Jak-52, ein ehemaliges sowjetisches Militärschulflugzeug, bei ihrer Kunstflugvorführung. Fotos: Gerd Spies

Amberg.Die Regenwolken waren weg, die Amberger Luftsportgruppe konnte am Sonntagnachmittag aufatmen. Das Gelände am Ammerthaler Weg füllte sich mit Besuchern, um die faszinierenden Kunststücke der Piloten am Himmel zu bestaunen.

Auch heuer wieder zu Gast waren die Modellflieger, allen voran Thomas Guttenberger vom Jura-Modell-Flug-Club (JMFC) Lauterhofen.

Bei seinem Prunkstück, der Raver aus den USA, ließ er wieder den 20 PS starken Kolbenmotor rauchen, während die Maschine senkrecht in der Luft stand.

Mehr Bilder vom Flugfest finden Sie in unserer Bildergalerie:

Spektakuläre Ausblicke beim Amberger Flugfest

Die absoluten Highlights an diesem Tag waren aber die knallrote „Pitts“ von Kunstfliegerin Petra Unger und die „Christen Eagle“ von Erwin Grundl. Beide kamen extra aus Österreich angeflogen, zeigten atemberaubende Kunststücke in der Luft. Ebenfalls ein besonderer Hingucker: die pfeilschnelle Jak-52 mit ihren 400 PS, ursprünglich als sowjetische Militärflugzeug entwickelt.

Etwas ruhiger ging es beim Segelflug zu. Kunstflieger Walter Schmid, das Aushängeschild der Amberger Luftsportgruppe, zauberte mit seiner „Pilatus“ mit über 200 km/h Loopings, Turns und Rollen in die Luft.

Wer selbst in die Luft gehen wollte, hatte reichlich Auswahl. Mit Georg Lehner konnte man in einem Motorsegler über die Amberger Altstadt fliegen oder in einem Gyrokopter über das Fluggelände kreisen. Wem das zu langsam war, der konnte im 520 PS starken Euro-Copter abheben.

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