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Amberg

KAB ging im Amberger Stadtarchiv auf Zeitreise

Die KAB der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit hat das Stadtarchiv im ehemaligen Schießl-Stadl besucht.

KAB-Vorstand Manfred Baldauf (links) dankte Laura-Marie Graf (rechts) für den informativen Rundgang durch das Stadtarchiv. Foto: Georg Müllner
KAB-Vorstand Manfred Baldauf (links) dankte Laura-Marie Graf (rechts) für den informativen Rundgang durch das Stadtarchiv. Foto: Georg Müllner

Amberg.Nicht alle, die Interesse hatten, konnten teilnehmen, weil die Teilnehmerzahl aus Sicherheitsgründen begrenzt war. Rund 2000 Archivalien beherbergt das Stadtarchiv, dessen Bestände teilweise aus dem Mittelalter stammen. Laura-Marie Graf, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienst (Archiv), war für die Besucher eine fachkundige Führerin. Sie erläuterte die Geschichte des Hauses und wie man sich über die verfügbaren und zugänglichen Archivbestände informieren kann. Mit Bildern im Vortragsraum wurde die Entstehung des Archivs gezeigt.

Die Außenhülle ist der restaurierte Schießl-Stadl, und im Inneren wurde ein komplett neues Gebäude, das Archiv, gestellt, das völlig unabhängig vom alten Stadel ist. Hinter einer Glaswand konnte man die Mauern des ehemaligen kurfürstlichen Wagnerhauses sehen. Den Eingang unterschiedlichster Dokumente, die Überprüfung auf Schäden und Schimmel, die Lagerung in den Magazinen zeigte Laura-Marie Graf und berichtete von dem wichtigen Raumklima in den Räumen und der Löschanlage des Archivs. Im Ur-Zustand erhalten ist der Dachboden. Zwischen den alten Balken ist dort die Lüftungsanlage eingebaut.

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