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Kümmersbruck

Kümmersbrucks CSU froh über die neue Brücke

Mit Freude und Genugtuung besichtigten die Mitglieder der Kümmersbrucker CSU-Fraktion und der CSU-Vorstandschaft die neue und bereits dem Verkehr freigegebene Krumbachbrücke in Gärmersdorf: „Es war seit mindestens 30 Jahren bekannt, dass die Brücke dringend saniert werden müsste, um auch den Erfordernissen des Schwerlastverkehrs, der hier stattfindet, zu genügen.

Teilnehmer des Ortstermins mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Stefan Roggenhofer (links), Landtagsabgeordnetem Dr. Harald Schwartz (5. von links), Bürgermeister Roland Strehl (6. von links) und Fraktionssprecher Markus Graf (2. von rechts) auf der neuen Brücke Foto: Thomas Pronath
Teilnehmer des Ortstermins mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Stefan Roggenhofer (links), Landtagsabgeordnetem Dr. Harald Schwartz (5. von links), Bürgermeister Roland Strehl (6. von links) und Fraktionssprecher Markus Graf (2. von rechts) auf der neuen Brücke Foto: Thomas Pronath

Kümmersbruck.Wir haben es endlich angepackt“, berichtete Bürgermeister Roland Strehl laut einer Pressemitteilung der CSU.

Die Brücke habe nun die geforderte Tragfähigkeit von 40 Tonnen und wird in den nächsten Jahrzehnten zuverlässig ihren Dienst tun, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Grundlage für die insgesamt etwa 1,2 Millionen Euro teure Baumaßnahme war ein Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr 2015. „Wir erwarten dabei einen staatlichen Zuschuss in Höhe von circa 700 000 Euro“, ergänzte der Fraktionsvorsitzende Markus Graf und dankte dem Gemeinderat und dem Abgeordneten des Bayerischen Landtags, Dr. Harald Schwartz.

Die Teilnehmer des Vor-Ort-Termins stellten fest, dass sich durch die geringere Brückenhöhe auch die Einfahrtssituation in die Kreisstraße AS 27 deutlich verbessert hat. Hierbei galt der Dank der Tiefbauverwaltung des Landkreises für die unkomplizierte Zusammenarbeit.

Der größte Dank aber, und da waren sich alle einig, gebührte den Verkehrsteilnehmern, die während der langen Bauphase und der damit verbundenen Sperre teils lange Umwege in Kauf nehmen mussten: „Wir wissen, dass wir damit die Geduld unserer Bürger arg strapazieren mussten. Das Ergebnis kann sich dafür aber umso mehr sehen lassen“, befand der CSU-Ortsvorsitzende Stefan Roggenhofer.

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