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Pfarrei

Menschen gingen aufeinander zu

Viele Gäste lebten das Motto des Kümmersbrucker Pfarrfests.
Klaus Högl

Küche und Ausschank sorgten nach dem kirchlichen Teil dafür, dass sich die Gäste wohlfühlten – bedient wurden sie übrigens unter anderem auch von Bürgermeistergattin Strehl.  Foto: Klaus Högl
Küche und Ausschank sorgten nach dem kirchlichen Teil dafür, dass sich die Gäste wohlfühlten – bedient wurden sie übrigens unter anderem auch von Bürgermeistergattin Strehl. Foto: Klaus Högl

Kümmersbruck.„Aufstehen und aufeinander zugehen“ – das war das Motto des Pfarrfestes der großen katholischen Pfarrgemeinde St. Antonius und St. Wolfgang Kümmersbruck. Das haben die Pfarrangehörigen und Gäste zwei Tage lang beherzigt – in der Kirche und außerhalb.

Beim Gottesdienst am Samstagabend war die Kernbotschaft von Pfarrer Wolfgang Bauer in der Predigt: „Wenn man als Christ leben will, muss man barmherzig sein, dann wird man das Himmelreich erlangen.“ Mit kirchlichem Segen hat die Pfarrgemeinde den Wettergott im Großen und Ganzen auf ihre Seite gebracht.

Dass sich die Pfarrgemeinde im Pfarrgarten trifft, ist schon guter Brauch. Pfarrer Wolfgang Bauer sprach von einem „Wochenende für die Pfarrei, weil man unter der Zeit die Leute so nicht zusammenbringt“.

Begonnen hat das Festwochenende am Samstagabend mit dem Gottesdienst mit einer Besonderheit: Erstmals ist der Kirchenchor zusammen mit dem Chor „Cababana“ aufgetreten – ein ganz besonderes Erlebnis für die Kirchenbesucher. Nach dem Gottesdienst wurde beim Friedhofskreuz der Verstorbenen der Pfarrgemeinde gedacht. Klerikaler Höhepunkt war der Sonntagsgottesdienst. Vorbereitet hat ihn der Familiengottesdienstkreis, die Band „1-way“ hat den musikalischen Teil mit neueren geistlichen Liedern gestaltet. Am Ende des Gottesdienst stand das gemeinsam intonierte Lied „Wir wollen aufsteh’n, aufeinander zugeh’n, voneinander lernen, mit einander umzugehen“. Parallel gab es im Pfarrsaal einen Gottesdienst für die Kleinkinder.

Ab 11 Uhr war die Pfarrwiese Treffpunkt für die vielen Gäste. Pfarrgemeinderat, Frauenbund, KAB, Eltern-Kind-Gruppen, Jugend und Ministranten haben sich mächtig ins Zeug gelegt für eine reibungslose Organisation. Bernhard Hiltl war „Festwirt“ oder auch „Organisationsleiter“, Ausschank und Küche hatten reichlich zu tun. Am Sonntagnachmittag hat Raphael Gradl mit seiner Steirischen musikalisch unterhalten. Abends klang das Fest mit dem Dank- und Bittgebet für den Frieden auf der Welt aus. (aeu)

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