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Luftmuseum beteiligt sich an Pilotnetzwerk

Mit vier anderen Häusern steht das Luftmuseum nun im Verbund „Zeitgenössische Kunst in der Oberpfalz“.

Staatsminister Hubert Aiwanger gemeinsam mit Vertretern der Pilot-Museumsnetzwerken am Bayerischen Tourismustag 2019  Foto: Gerd Krautbauer
Staatsminister Hubert Aiwanger gemeinsam mit Vertretern der Pilot-Museumsnetzwerken am Bayerischen Tourismustag 2019 Foto: Gerd Krautbauer

Amberg.Für Museen gehören Touristen zu einer interessanten Zielgruppe. Doch nicht alle Häuser in Bayern profitieren vom Anstieg der Tourismuszahlen im Freistaat. Gemeinsam mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH rief die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern daher das Kooperationsprojekt „Museum&Tourismus“ ins Leben, bei dem auch das Luftmuseum beteiligt ist.

Mit vier anderen Häusern im Regierungsbezirk steht das Luftmuseum nun als Pilotnetzwerk stellvertretend im Verbund „Zeitgenössische Kunst in der Oberpfalz“. So können die beteiligten Museen die kulturellen Perlen der Region der Öffentlichkeit noch besser näherbringen. Das Luftmuseum und die weiteren beteiligten Oberpfälzer Kunsthäuser greifen sich dabei unter die Arme in puncto digitale Sichtbarkeit, Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungsplanung sowie bei gemeinsamen Projekten. Am Bayerischen Tourismustag, der gerade am 14. November in München stattfand, wurden die zehn ausgewählten Museums-Netzwerke, die sich im Rahmen des Projekts „Museum&Tourismus“ auf den Weg machen, noch mehr Touristen für die Museumsangebote zu begeistern, von Staatsminister Hubert Aiwanger präsentiert. Auf diese zehn Pilotplätze, die mit Marketing-Mitteln aus dem Wirtschaftsministerium unterstützt werden, hatten sich 22 verschiedene Netzwerke mit insgesamt 181 Museen aus ganz Bayern beworben. Das Netzwerk „Zeitgenössische Kunst in der Oberpfalz“ mit dem Luftmuseum war dabei mit seiner Bewerbung erfolgreich. So entstand bereits eine erste Homestory zum Pilotnetzwerk „Zeitgenössische Kunst in der Oberpfalz“ gemeinsam mit den Netzwerkpartnern Museum SPUR, Cordonhaus (beide Cham), Oberpfälzer Künstlerhaus (Schwandorf) und Museum Ludwig Gebhard (Tiefenbach).

Vergangene Woche trafen sich die beteiligten Museen im Luftmuseum. Unterstützt durch Projektleiter Dr. Martin Spantig (Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen) wurden Ziele und Etappen erarbeitet, um künftig auch anderen Museen im Netzwerk „Zeitgenössische Kunst in der Oberpfalz“ von einer Präsenz in Suchmaschinen, Online-Buchungsportalen sowie Social Media profitieren zu lassen.

Das Projekt

  • Vor Ort:

    Das Netzwerk „Zeitgenössische Kunst in der Oberpfalz“ mit dem Luftmuseum war dabei mit seiner Bewerbung erfolgreich. So entstand bereits eine erste Homestory zum Pilotnetzwerk „Zeitgenössische Kunst in der Oberpfalz“ gemeinsam mit den Netzwerkpartnern Museum SPUR, Cordonhaus (beide Cham), Oberpfälzer Künstlerhaus (Schwandorf) und Museum Ludwig Gebhard (Tiefenbach).

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