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Advent

Musik und lustige Geschichten

Im Riedener Pfarrheim fand die Senioren-Adventsfeier statt. Dabei gab es für die Besucher auch viel zu lachen.

Viel Beifall bekam Oma Michaela Hetzenecker, als sie ihren Enkeln Paul (Marion Hollweck, l.) und Lisa (Maria Huger, r.) erzählte, wie es früher an Weihnachten war. Foto: Söllner
Viel Beifall bekam Oma Michaela Hetzenecker, als sie ihren Enkeln Paul (Marion Hollweck, l.) und Lisa (Maria Huger, r.) erzählte, wie es früher an Weihnachten war. Foto: Söllner

Rieden.Mit „Wir sagen euch an den lieben Advent“ und „Gloria in excelsis deo“ hat die Bläsergruppe Sophie Rüth (Trompete), Frias Beer (Trompete) und Fenja Grünwald (Klarinette) die Senioren-Adventsfeier im Pfarrheim eröffnet. Seit mehr als 40 Jahren treffen sich dazu die Senioren der Gemeinde, sagte Pfarrgemeinderatssprecher Josef Weinfurtner. Er wünschte allen angenehme Stunden in geselliger Runde, dankte allen, die mithalfen, diesen Nachmittag zu ermöglichen.

Pfarrer Gottfried Schubach begrüßte die zahlreichen Besucher und dankte allen ehrenamtlichen Helfern, die sich für die älteren Mitbürger in der Gemeinde auch bei den monatlichen Treffs engagierten. Gemeinsam sangen alle das Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, vom Pfarrer auf der Blockflöte begleitet. Der Liedtext weise hin auf die Freude, dass Christus komme und er Platz finden werde in unseren Herzen, sagte der Pfarrer.

Bürgermeister Erwin Geitner verwies auf Leid, Not und Hunger in der Welt, betonte, „wir dürfen dankbar sein für den Frieden, in dem wir seit über 70 Jahren leben, und auch für unser Wohlergehen“. Für die Seniorenarbeit der Pfarrei hatte er ein Spendenkuvert mitgebracht und wünschte für den Nachmittag „viel Freude und einen gepflegten Ratsch“.

Rund um die stade Zeit drehten sich die Geschichten, mit welchen die Feier umrahmt wurde. Kaffee und Kuchen gab es sowie ein kleines Weihnachtsgeschenk obendrein. Michaela Hetzenecker verlas eine Nikolausgeschichte, in der es um die Angst eines Kindes vor dem heiligen Mann und dem Krampus ging. Das von Josef Weinfurtner verlesene Gedicht endete mit den Worten „Der eine wünscht sich Ruhm und Geld, der andere Gesundheit. Ich wünsche für die ganze Welt nur Einigkeit und Frieden.“

In Mundart las André Reindl vom „Evangeli-Buch“, das auf wunderliche Weise bei Wastls Kirchgang von seiner Bäuerin mit dem G’selchten vertauscht wurde. Viel zu lachen gab es für die Senioren als Oma Michaela Hetzenecker ihren Enkeln Paul (Marion Hollweck) und Lisa (Maria Huger) erzählte, wie Weihnachten in der Zeit vor Fernsehen, Internet und Smartphones war. (azd)

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