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Ehrung

Junge Handwerker mit Spitzenleistungen

Vier Kammersieger beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks stammen aus der Region Amberg-Sulzbach.

Strahlende Gesichter bei Ostbayerns bestem Handwerksnachwuchs: Unter den Gewinnern des Wettbewerbs waren auch Zahntechnikerin Laura Juanes Alonso aus Hirschau (rechts), im Bild mit Steinmetzin und Steinbildhauerin Magdalena Roland aus Passau (links) und Klempner Johannes Pill aus Wörth an der Isar im Landkreis Landshut. Foto: Fotoatelier Kaps
Strahlende Gesichter bei Ostbayerns bestem Handwerksnachwuchs: Unter den Gewinnern des Wettbewerbs waren auch Zahntechnikerin Laura Juanes Alonso aus Hirschau (rechts), im Bild mit Steinmetzin und Steinbildhauerin Magdalena Roland aus Passau (links) und Klempner Johannes Pill aus Wörth an der Isar im Landkreis Landshut. Foto: Fotoatelier Kaps

Amberg.0 Nachwuchshandwerker aus ganz Ostbayern haben den Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2017 auf Kammerebene in ihrem jeweiligen Beruf gewonnen. Dafür wurden sie zusammen mit ihren Ausbildungsbetrieben in Passau mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet, so die Handwerkskammer.

Zu den Kammersiegern gehören auch vier junge Leute, die bei Unternehmen im Raum Amberg-Sulzbach/Amberg arbeiten. Dies sind die Zahntechnikerin Laura Juanes Alonso aus Hirschau (von der Zahntechnik Scharl GmbH Amberg), Bestattungsfachkraft Jasmin Uebler aus Happurg (Bestattungen Stefan Haas Edelsfeld), Kosmetikerin Melissa Hollederer aus Etzelwang (Balance Für Dich Elke Hollederer, Neukirchen) und der Zimmerer Veit Behringer aus Weigendorf von der Strobel GmbH & Co. KG Neukirchen.

„Mit Fleiß, Ausdauer und Leidenschaft haben Sie in einem weltweit anerkannten Ausbildungssystem brilliert“, sagte Richard Hettmann, Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. Zum Motto des Berufswettbewerbs, „Made in Germany“, betonte er, dieses Label stünde weltweit nicht nur für qualitativ hochwertige Produkte, sondern auch für eine ausgezeichnete Ausbildung. Die jungen Gesellen seien das beste Beispiel dafür.

Laut Hettmann stützten sich die Erfolgsgeschichten der Gewinner auf ein Zusammenspiel von Betrieben, Lehrern und Eltern. Die jungen Handwerker ermunterte er dazu, sich für ihren Berufsstand einzusetzen und die Werbetrommel zu rühren: „Sprechen Sie über Ihre positiven Erfahrungen, denn das Handwerk benötigt jetzt und in naher Zukunft dringend Fachkräfte.“

Der seit 1951 durchgeführte Berufswettbewerb dient dazu, die Ausbildungsleistungen in der Öffentlichkeit herauszustellen, die Berufsausbildung des Handwerks zu fördern und die hohe Qualität des dualen Ausbildungssystems in Deutschland zu unterstreichen. Um am Wettbewerb teilnehmen zu dürfen, mussten die Gesellen in der praktischen Prüfung mindestens die Note „Gut“ erreichen. Nach dem Leistungswettbewerb auf Kammerebene treten die Nachwuchshandwerker gegen ihre bayerische Konkurrenz an. Die Siegerehrung findet am 27. Oktober 2017 in Augsburg statt.

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