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Geburtstag

Erwin Geitner zum 50. gratuliert

Die Bürgermeisterkollegen Peter Braun aus Schmidmühlen, Markus Dollacker aus Ensdorf und Stefan Braun aus Kastl kamen.
Paul Böhm

Eine gelungene Überraschung zum 50. Geburtstag für Erwin Geitner in Rieden: Markus Dollacker (von links), Gotthard Färber, Stefan Braun, der Jubilar Erwin Geitner, Peter Braun und Josef Weinfurtner. Foto: Paul Böhm
Eine gelungene Überraschung zum 50. Geburtstag für Erwin Geitner in Rieden: Markus Dollacker (von links), Gotthard Färber, Stefan Braun, der Jubilar Erwin Geitner, Peter Braun und Josef Weinfurtner. Foto: Paul Böhm

Rieden.RiedenBürgermeister Erwin Geitner aus Rieden feierte seinen 50. Geburtstag ohne großes „Brimborium“ – eben still und bescheiden. Tempo 50 ist nichts für Bürgermeister Erwin Geitner, wenn es um sein Arbeitspensum und seinen Einsatz für das Wohl des Marktes Rieden geht Und: „Ein halbes Jahrhundert“ ist nicht nur der Name für eine wunderschöne Polka von Very Rickenbacher, es ist auch eines seiner Lieblingsstücke. Dieses halbe Jahrhundert feierte er in den vergangenen Tagen heimlich still und leise, so wie man Erwin Geitner auch in seinem Amt als Riedener Bürgermeister.

Zu seinem 50. Geburtstag gratulierten ihm der CSU-Ortsverband Rieden-Vilshofen zusammen mit 2. Bürgermeister Josef Weinfurtner sowie Altbürgermeister Gotthard Färber. Auch die Rathauschefs der „Südgemeinden“, Peter Braun aus Schmidmühlen, Stefan Brau aus Kastl und Markus Dollacker aus Ensdorf gratulierten. Bei der letzten Kommunalwahl war Erwin Geitner mit großer Mehrheit zum Bürgermeister des Marktes Rieden gewählt worden und auch bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr wird er wieder seinen Hut in den Ring um dieses Amt werfen.

Sichtlich überrascht zeigte er sich dennoch, dass seine Kollegen, ganz entgegen der ausgegebenen Bürgermeisterorder, zum Gratulieren bei ihm Zuhause vorbeigekommen sind.

An großen Wünschen stehen für ihn natürlich die Gesundheit, seine Familie und die Schaffenskraft für seine Heimatgemeinde im Vordergrund. Als ein schönes Geburtstagsgeschenk nannte Geitner natürlich den Förderbescheid für die Freibadsanierung, um die er sich vehement zusammen mit seinen Leuten und Dr. Harald Schwartz eingesetzt hat.

Wenn man ihn kennt, dann weiß man auch, dass Zeit zum Ausspannen und zum Zurücklehnen nicht viel da sein wird, denn in den nächsten Wochen hat er doch ein recht umfangreiches Arbeitspensum auf seiner „To-do-Liste“ stehen. (abp)

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