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Kultur

Goaslandler erlebten einen Rekordbesuch

Die Riedener Theatergruppe spendet aus den Eintrittserlösen an die Grundschule und eine soziale Organisation.
Hubert Söllner

Bürgermeister Erwin Geitner (rechts) und Heimatvereinsvorsitzender Hubert Haas (Zweiter von links) gratulierte der neu gewählten Vorstandschaft der „Goaslandler“ Claudia Fröhlich, Gerhard Schnabel, Armin Hofrichter, Franziska Haas, Maria Dietl und Franziska Bösl (von links).  Foto: Hubert Söllner
Bürgermeister Erwin Geitner (rechts) und Heimatvereinsvorsitzender Hubert Haas (Zweiter von links) gratulierte der neu gewählten Vorstandschaft der „Goaslandler“ Claudia Fröhlich, Gerhard Schnabel, Armin Hofrichter, Franziska Haas, Maria Dietl und Franziska Bösl (von links). Foto: Hubert Söllner

Rieden.RiedenZur Jahreshauptversammlung der Theatergruppe „Goaslandler“ im Gasthaus „Zum Hirschen“ konnte Spartenleiterin Franziska Haas neben ihrer Truppe auch Bürgermeister Erwin Geitner, Heimatvereinsvorsitzenden Hubert Haas und dessen Stellvertreter Werner Meiler begrüßen.

Mit dem Lustspiel „Klosternarzissengeist“ von Beate Irmisch, so die Spartenleiterin in ihrem Jahresrückblick, konnten die Goaslandler auf die Theatersaison mit dem besten Besuch ihres Bestehens zurückblicken. Neben der intensiven Probenarbeit, auch ein Probenwochenende auf Burg Trausnitz wurde wieder abgehalten, sei die Theatergruppe das Jahr über äußerst aktiv gewesen. So wurden etwa Aufführungen der befreundeten Theatergruppen besucht, mit Sketchen der Bockbierabend beim Bärenwirt und die Stodlweihnacht bereichert. Wie in den Vorjahren wurden beim Marktsonntag im Pfarrgarten die Kinder mit einem Kasperltheater unterhalten. Nicht zu kurz sei auch die Geselligkeit gekommen.

Franziska Haas erinnerte an das Grillfest mit Lagerfeuer beim Mulzer und den Besuch des Bockbierfests im Kloster Ensdorf. Auch bei örtlichen Festen waren die Goaslandler dabei. Ihr Dank, betonte sie anschließend, gelte allen Mitstreitern in der Vorstandschaft, allen aktiven Theaterspielern sowie allen Helfern.

Mit Dankesworten schloss sich auch Regisseur Gerhard Schnabel an, betonte „jeder Spieler ist in seiner Rolle aufgegangen, viele tolle Ideen wurden eingebracht“. Sein Dank gelte neben allen Akteuren, Werner Meiler für das tolle Bühnenbild und Gerhard Fleischmann für die Klo- und Ofenbauten auf der Bühne. Hervorheben wolle er die gute Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde und der Schulleitung.

Einen positiven Kassenbericht konnte „Finanzministerin“ Franziska Bösl vorlegen. Kassenprüfer Gerhard Schnabel bestätigten einwandfreie Kassenführung, die Entlastung der Vorstandschaft war einstimmig. „Ich habe mich selten so amüsiert wie beim letzten Stück der Goaslandler“, betonte Bürgermeister Erwin Geitner. Schwierig werde es sein, dies noch zu toppen, sagte er und betonte: „Die Theatergruppe ist ein Qualitätsbegriff im Landkreis und darüber hinaus. Die Goaslandler seien ein Aushängeschild für den Markt, stieß Heimatvereinsvorsitzender Hubert Haas ins gleiche Horn und erinnerte daran, dass der Heimatverein 2021 sein 50-jähriges Bestehen feiern könne. Auf Antrag von Regina Schnabel, wurde beschlossen die Spende aus den Aufführungserlösen auf 1500 Euro zu erhöhen. Der Betrag solle jährlich gesplittet an die Grundschule Rieden und eine soziale Organisation gehen. (azd)

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