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Kommunalwahl

Über 300 Unterstützer für „Liste Amberg“

In Amberg gibt es eine neue Wählergruppierung. Sie nahm jetzt die Hürde zur Zulassung für die Kommunalwahl.

Am 15. März finden in Bayern Kommunalwahlen statt. Foto: Bodo Schackow/dpa
Am 15. März finden in Bayern Kommunalwahlen statt. Foto: Bodo Schackow/dpa

Amberg.Die neue Wählergruppierung „Die Liste Amberg“ hat die nötigen 215 Unterstützungsunterschriften zur Zulassung bei der Amberger Stadtratswahl am 15. März bereits nach wenigen Eintragungstagen erreicht. Nach Auskunft von Albert Schindlbeck, Vorsitzender des Vereins „Die Liste Amberg“, haben rund eine Woche vor Eintragungsfrist bereits weit mehr als 300 Bürger ihre Unterstützung in Form einer Unterschrift beim Einwohneramt bekundet.

„Dieser enorme Zuspruch ist die beste Bestätigung für das Vorhaben bei den Stadtratswahlen am 15. März mit der Liste Amberg anzutreten“, so Schindlbeck. Auch decke sich der bisherige Erfolg mit den positiven Rückmeldungen, die die Kandidatinnen und Kandidaten im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Infostände, Gesprächsrunden und Vor-Ort-Termine aus der Amberger Bevölkerung erfahren: „Für die Liste Amberg kandidieren hochmotivierte und parteilose Bürgerinnen und Bürger mit hoher Kompetenz in unterschiedlichsten Bereichen“, so Martin Frey, Spitzenkandidat der Liste.

Liste scheint einen Nerv zu treffen

Gerade der Ansatz, den zentralen Themen im Bereich der Stadtentwicklung, Mobilität, Klimaschutz und Lebensqualität losgelöst aus Parteizwängen, mit neuen und nachhaltigen Denk- und Lösungsansätzen zu begegnen, scheint den Nerv der Amberger zu treffen. So wünsche man sich bei Entscheidungsprozessen mehr Weitblick und Mut, sowie Transparenz und Bürgerbeteiligung.

Auf der Liste befinden sich Studierende und Pensionisten, selbstständige Gewerbetreibende und Angestellte, Gewerkschafter und Ärzte, Hausmeister und Lehrer. Bis hin zu Wissenschaftler und Künstler sind somit nahezu alle Bereiche des Berufslebens vertreten. Ebenso sind alle Generationen engagiert. Die Kandidaten sind von Anfang 20 bis Anfang 70 Jahre alt. Eines verbindet die Kandidaten: der Wille, die Zukunft Ambergs mitzugestalten und ihre Ideen, Visionen und Kraft im Stadtrat einzubringen.

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